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    Coca-Cola hatte ursprünglich eine grüne Farbe.

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  • Kommentar von Ryoya Bauer:
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    mmhhhmm.... :D
  • Kommentar von Nico Nico:
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    Kam dann der Waldmeister und vetklagte ihn dann oder hatten die Leute Sngst vor Giftgrün?
  • Antwort von Denis Rockel:
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    grün war keine schöne farbe für einen überzuckerten softdrink, deshalb haben die irgendwelche farbstoffe reingemixt :D
  • Kommentar von Philipp Nürnberg:
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    Beim heutigen Umweltwahn ist es nur noch eine Frage der Zeit bis Coca eine limitierte "Green Coke" für etwas mehr Geld auf den Markt bringt, um sich so für die Umwelt einzusetzen.
  • Antwort von Sascha Wagner:
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    klaaar, Coca Cola setzt sich für die Umwelt ein :D... wär das perfid und heuchlerisch!...
  • Antwort von Kai Westerkamp:
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    denkst du das stört dei Marketing abteilung?
  • Kommentar von Alex Waury:
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    das waren noch zeiten....da war da noch koks drin^^
  • Kommentar von Hadrian Nava Embalsado:
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    Gruune!
  • Kommentar von Max Echteler:
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    Zu viele eiswürfel im glas.....
  • Kommentar von Felix Friedrich:
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    Das ist Quatsch... http://www.coca-cola.co.uk/faq/rumours/was-coca-cola-originally-green.html
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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