Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Es ist möglich, eine Kuh eine Treppe heraufzuführen. Unmöglich ist es jedoch, sie die Treppe wieder herunterzuführen.

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  • Kommentar von Toto Corazón Roto:
    (von Facebook dupliziert)
    und essen inder dann schweinefleisch?
  • Kommentar von Philipp Dür:
    (von Facebook dupliziert)
    Und wieso gibt es dann Ställe, die Treppen haben?
    Kann mir das nicht ganz vorstellen, da die Kühe auch durch das Leben auf Almen an das Berg-Terrain gewohnt sind. Das Überleben in einer solchen Umgebung stelle ich mir schwierig vor, wenn eine Kuh nicht mal Treppensteigen könnte.
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    @Philipp Dür: Ställe mit Treppen kann ich mir nicht vorstellen. Rampen ja, auch Rampen mit Querstegen zum Verhindern des Rutschens. Aber keine Treppen.
    Und auf Almen habe ich auch noch nie eine Treppe gesehen. Wenn du dir die Trittpfade der Rinder auf Almen ansiehst, wirst du auch bemerken, dass die Tiere es vermeiden an einem Steilhang auf und ab zu gehen. Stattdessen gehen sie auf annähernd derselben Höhenlinie hin und her und bewegen sich also auf Pfaden, die ...
    1) nicht besonders steil verlaufen
    2) keine Treppen mit separaten Stufen sind
  • Kommentar von Jürgen Jakli:
    (von Facebook dupliziert)
    Manche Kühe wollen die Welt einfach brennen sehen.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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