Datenbank des nutzlosen Wissens
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    In Cleveland ist es illegal, eine Maus ohne eine gültige Jagderlaubnis zu fangen.

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  • Kommentar von Jean Marc:
    (von Facebook dupliziert)
    Haften in dem Fall Katzenhalter für ihre Tiere?
  • Kommentar von Nico Nico:
    (von Facebook dupliziert)
    Wahrscheinlich genauso wie Deutsche für ihre Hunde haften, wenn sie Einbrecher beißen.
  • Kommentar von Mats Ole Mannshardt:
    (von Facebook dupliziert)
    Das mit den Einbrechern ergibt keinen Sinn. Das wird wohl, sofern es überhaupt zu einer Anklage kommt, so behandelt, als wenn ein Haustier ein Wildtier reißt. Allerdings wird sich dieser Paragraph nur auf Menschen beziehen.
  • Kommentar von Nico Nico:
    (von Facebook dupliziert)
    Nein, es ist tatsächlich so, dass der Einbrecher Schmerzensgeld einklagen kann. Sollte der Haustierbesitzer eine Warnung an die Tür hängen "vorsicht, bissiger Hund", so kann er sich absichern. Ich darf auch tödliche Elektroplatten in meiner Wohnung auslegen. Aber ein Einbrecher muss vorher über die Gefahren informiert werden.
  • Kommentar von Ismail Zobi:
    (von Facebook dupliziert)
    ich weiß was der schwarze kumpel von peter griffin heißt auch cleveland ..
  • Kommentar von Michael Bialas:
    (von Facebook dupliziert)
    Wissen das auch die Katzen?
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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