Datenbank des nutzlosen Wissens
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  • Kommentar von Jonas Frey:
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    tolle Wortwahl xD
  • Kommentar der Redaktion:
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    Ein letztes Mal versuche ich es noch: https://www.facebook.com/DatenbankDesNutzlosenWissens/posts/736716933010484
  • Kommentar von Sascha Heller:
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    Auf den ersten Blick hab ich "Sterbehilfe" gelesen und hatte mich zum Glück verlesen.
  • Antwort von Hazem Salem:
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    Würde aber trotzdem passen !
  • Antwort von Rich Dale:
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    tja gemeinsam mit Poppers kann es auch den stärksten und gesündesten Mann sprichwörtlich umhauen *fg*
  • Antwort von Tom Gess:
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    Ist wirklich nicht so weit hergeholt. Im Französischen sag man zu einem Orgasmus auch "le petit mort", was wörtlich übersetzt so viel heißt wie "Der kleine Tod". Und wenn man es in diesem Zusammenhang sieht ist es also eine "kleine Sterbehilfe" ;)
  • Kommentar von Maxi Haag:
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    Traurig ..
  • Kommentar von Ralf Renke:
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    Naja, Sascha, lieber glücklich sterben als unglücklich leben.
  • Kommentar von Alex Bourne:
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    Wieso traurig? Ich glaube die Menschen, die es brauchen sind alles andere als traurig. In der Vergangenheit hätten sie halt einfach damit, bzw. ohne leben müssen.
  • Kommentar von Ni Ji Chri:
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    und trotzdem sieht er oft kümmerlich klein aus!! ;-)
  • Kommentar von Hazem Salem:
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    Ich glaube es geht eher nach der Produktion, und nicht den Verbrauch.
  • Kommentar von Iris Le Sto:
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    Also jetzt grad....
  • Kommentar von Iris Le Sto:
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    .... und schon wieder
  • Kommentar von Jacqueline Anselm:
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    ein mensch? also frauen auch?^^
  • Kommentar von David Stranger:
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    ihr hättet ruhig mann sagen können, trotz dem menschInnenwahn :D
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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