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    Der Astronom Tycho Brahe verlor seine Nase bei einem Duell mit einem seiner Studenten. Sie stritten sich wegen einer mathematischen Berechnung.

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  • Kommentar von Oswald Feix:
    (per E-Mail eingelangt)
    Tycho Brahe trug seit dem Duell eine silberne Nasenprothese.
  • Kommentar von Sabine Lang:
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    nerds ;D
  • Kommentar von René Lemm:
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    loll
  • Kommentar von Väsbuk Zuggs II:
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    Sehr engagierte "Verfechter" ihrer Theorien ...
  • Kommentar von Phaleg Gone:
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    Nicht wirklich "NEU", aber interessant.
  • Kommentar von Sel Inki:
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    fail. er hat nicht seine nase verloren. ihm wurde nur ein kleines stück nase (á 2 cm) rausgerissen die er mit gold und silber wieder herstellte.
  • Kommentar von Jens Gassmann:
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    und wer hatte schlussendlich Recht bei der Berechnung?
  • Kommentar der Redaktion:
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    Worum es bei dem Streit im Detail ging, und wer eigentlich recht hatte, konnte ich leider nicht rausfinden. Sein Kontrahent hieß Manderup Parsbjerg und Brahe war damals 20 Jahre alt.
    Aber folgende interessante Fakten gibt es über Brahe zu berichten:

    Tycho Brahe war nicht nur ein brillanter Astronom, der die genauesten Himmelskarten des 16. Jahrhunderts gefertigt hat, und dessen Beobachtungen die Voraussetzung dafür waren, dass Kepler und später Newton die Planetengesetzte, das heliozentrische Weltbild und die Gesetze der Gravitation entdecken konnten, sondern Brahe war auch ein streitbarer Choleriker, maßloser Säufer und wilder Weiberheld.

    Brahe behauptete immer, dass seine Nasenprothese aus einer Legierung aus Gold und Silber gemacht sei. Das Ding wäre dann aber ziemlich schwer gewesen, und wäre ihm häufig aus dem Gesicht gefallen (was aber nicht überliefert ist). Bei einer Exhumierung im Jahr 1901 fand man die Prothese selbst zwar nicht, aber Kupfersalze auf dem Nasenstumpf. Man nimmt daher an, dass die Prothese eher aus einer dünnen Kupferfolie bestand, die sich Brahe mit einer Salbe ins Gesicht klebte.

    Brahe besaß übrigens einen zamen Elch, der auf seinem Anwesen auf Landkrona lebte. Bei einem der vielen Feste, die Brahe dort gab, trank der Elch so viel Bier, dass er in seinem Rausch über eine Treppe stürzte und dabei ums Leben kam.

    Brahe selbst starb an Harnverhaltung: Bei einem Festbankett, zu dem er beim deutschen Kaiser in Prag geladen war, trank er wie üblich Unmengen an Bier. Es galt damals aber als extrem unhöflich, den Tisch zu verlassen wenn man beim Kaiser zu Gast war, und das Bankett dauerte sehr lange. Es wird vermutet, dass Brahes Blase dabei gerissen ist. Er konnte auch danach tagelang nicht urinieren und hatte ständig sehr starke Schmerzen die ihn nicht schlafen ließen. 10 Tage nach dem Bankett starb Brahe unter fürchterlichen Qualen.
  • Kommentar von Sebastian:
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    aua
  • Kommentar von Phaleg Gone:
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    Auch falsche Höflichkeit kann also tödlich sein.
  • Kommentar von Patricia Lang:
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    oh...
    also merkt euch, immer eine Windel tragen wenn ihr zum Kaiser geht...
  • Kommentar von Marie Pusteblume:
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    er hängt in Rostock :)
 

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Hubert Schölnast
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