Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Auf einer Weltraummission wurde entdeckt, dass sich ein Frosch übergeben kann. Er erbricht zuerst seinen Magen, sodass dieser aus dem Mund hängt. Dann benutzt er seine vorderen Beine um den gesamten Mageninhalt zu entfernen und schluckt den Magen dann wieder hinunter.

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  • Kommentar von Oliver Hinners:
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    ach - krass.
    Das hätte ich auch nicht gedacht.
    Gibts davon Filmaufnahmen?
  • Kommentar von Cedric Halmes:
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    Jil Reinig hei kuk, esou saachen ginn bei denen wichtigen Weltraummissionen entdeckt
  • Antwort von Jil Reinig:
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    intressant
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Okay, wenn Weltraummisionen nicht fehlerfrei gewesen wäre, hätte ich gedacht du hast gesoffen und mit der Tastatur gelallt.
  • Kommentar von Barbara Schölnast:
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    Gut, dass wir das nicht auch so machen müssen 😖😝😲
  • Kommentar von Nancy Alexnat:
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    Es gibt Frösche die machen das ohne Weltraummission. Man muss öfter Tierdokus schauen dann weiss man das ;-)
  • Kommentar von Manuela Klotz:
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    Kermit sieht etwas entsetzt aus
  • Kommentar von Dietmar Brach:
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    Warum dazu eine Weltraummission? Hätte doch gereicht Kermit in den nächsten MC Donalds einzuladen.
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Mir schmeckt McDonalds. Da musste ich noch nie kotzen. Allerdings hatte ich am nächsten Tag wieder Hunger
  • Antwort von Dietmar Brach:
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    Lieber Christoph, ich halte mich weder für tiefgründig noch stecke ich andere gleich in eine Schublade. Das überlasse ich den humorlosen, die hinter jeder Bemerkung sofort eine politische Verschwörung sehen. Ich halte nur die Massentierhaltung, die für die MC D Burger notwendig ist und das damit verbundene Leid der Tiere einfach zum k....... . Nicht mehr und nicht weniger.
  • Antwort von Dietmar Brach:
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    Nochmal. Ich habe mich weder sog. Pseudo-Argumenten bedient, noch irgendwelche weltanschauliche Statements abgegeben. Mir wurde aber unterstellt, ich wäre antiamerikanisch und würde Kritiker als gleichgeschaltete Mediensklaven ansehen. Meine Kritik galt jedoch zunächst MC Donalds und später der Massentierhaltung. Wer dies ernsthaft als Kritik am amerikanischen Kapital sieht, der scheint wohl selbst die Notwendigkeit der Verteidigung des US Wirtschaftssystems zu sehen. Eine Verbindung, die mir als Tierschützer bisher noch gar nicht so in den Sinn kam, Aber ich bin natürlich für jede Anregung dankbar.
  • Antwort von Jannik Wagner:
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    Und wo kaufst du dann dein Fleisch? Nicht böse gemeint, nur eine ernst gemeinte Frage.
  • Kommentar von Kevin Watzal:
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    Das Bild beschreibt meinen Blick bei der Vorstellung
  • Kommentar von Christopher Raabe:
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    Aber Frösche weinen nie ;-)
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

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Hubert Schölnast
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