Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Eine Verordnung der Stadt Newcastle, Wyoming untersagt es Paaren, in einem Kühlhaus Liebe zu machen.

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  • Kommentar von Pepper Fuku:
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    da würde ich auch voll vögeln wollen.. xDDD
  • Kommentar von Elias Langer:
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    das könnte auch schwierig werden
  • Kommentar von Nene Orth:
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    Schade.. Und ich wollte doch so gerne ausgerechnet in Wyoming mal in nem Kühlhaus vögeln...*hust
  • Kommentar von Nicolai Ban:
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    dumme gesetzte ibts viele und lange..
    was nuees wäre es allerdings mal wenn es berichte gibt das leute dagegen verstoßen un verhaftet werden
  • Kommentar von Denny Görner:
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    wenn sie kein paar sind ist das kein verstoss? :-)
  • Kommentar von Agnes Schwarzer:
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    Solche Gesetze wurden ja meist nach einem spezifischen Vorfall aufgesetzt - das heißt aber noch nicht, dass tatsächlich mehrmals dagegen verstoßen wurde/wird...
  • Antwort von Stefan Duf:
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    Warum nicht??Was gibt es romantischeres als Sex zwischen Rinder- und Schweinehälften...?? ;-)
  • Kommentar von Alex Bourne:
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    Aber nur in Kühlhäusern in denen es unter 2cm kalt ist;)
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Die Amis haebn sehr viele merkwürdige Sex-Gesetze. Aber in letzter Zeit häufen sie sich doch in der Datenbank des nutzlosen Wissens. Schade eigentlich, denn es gibt doch sicher viel mehr sinnloses Wissen als nur verbotene Sexpraktiken (der Amis).
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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