Datenbank des nutzlosen Wissens
  • NEU: Backstage-Area
    Paare in Louisiana, die ein Bett kaufen wollen, dürfen im Laden weder real noch simuliert testen, ob dieses ihren sexuellen Wünschen auch genüge tut.

    Rechtschreibfehler gefunden? Merke dir das Datum und korrigiere den Beitrag in der Backstage-Area
  •  ← vorher (11.09.2004)nachher (13.09.2004) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar von Robin Mörser:
    (von Facebook dupliziert)
    Heisst das,hier in Deutschland dürfen wir das? Das merk ich mir
  • Antwort von Robin Mörser:
    (von Facebook dupliziert)
    Ne,da dürfen sie es nicht
  • Antwort von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    In Deutschland brauchst du dafür viel Geld. Du mußt dich nämlich nach Ladenschluss im Laden aufhalten dürfen. Ansonsten gilt es als öffentliches Ärgernis.
  • Antwort von Siggi Henschel:
    (von Facebook dupliziert)
    simuliert darf man in D normalerweise, real wohl eher nicht.
  • Kommentar von Christoph Hesse:
    (von Facebook dupliziert)
    Verrückte Regeln gibt es nur weil es Verrückte Leute gibt :D
  • Antwort von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Wer würde sonst solche Gesetze erlassen?
  • Antwort von Christoph Hesse:
    (von Facebook dupliziert)
    War mehr in dei richtung gemeint dass es immer die gab die es mal probiert ahben :D
  • Kommentar von Kenny Lama:
    (von Facebook dupliziert)
    Soweit habe ich ja verstanden, dass solche Gesetze in den US Staaten auf Präzedenzfälle basieren. Gibt es denn aber die Möglichkeit, dass ein Richter entscheiden kann, ob diese Gesetze moralisch noch vertretbar und zeitgemäß sind?
  • Kommentar von Moritz Papenfuß:
    (von Facebook dupliziert)
    Tekkno Kenny gibt es, lohnt sich aber nicht - aufwändig und damit teuer
  • Kommentar von Annika Lukowitz:
    (von Facebook dupliziert)
    Also darf ich in Deutschland simulierten UND realen Sex haben im Bettengeschäft? :D
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    @Annika Lukowitz & Robbels Baldanders:
    Nein, in Deutschland und Österreich usw. ist das auch verboten. Aber hier bei uns ist das aufgrund allgemeiner Gesetze verboten (Exhibitionismus, öffentliches Ärgernis, usw.) Es gibt bei uns kein eigenes Gesetz, das nur für Bettengeschäfte gilt. In Louisiana aber schon.
  • Antwort von Siggi Henschel:
    (von Facebook dupliziert)
    simuliert testen sollte hier aber nicht verboten sein.
  • Antwort von Ovabro Icif:
    (von Facebook dupliziert)
    Das vortäuschen einer Straftat gleicht ihr in der dt. Gesetzgebung. Es wäre zwar keine Straftat könnte aber erregung öffentlichen Ärgernisses werden wenns jmd zur Anzeige bringt.
  • Kommentar von Luca Reller:
    (von Facebook dupliziert)
    geil geeil geil
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite