Datenbank des nutzlosen Wissens
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    1976 heiratete eine Frau aus Los Angeles einen 25 kg schweren Felsen.

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  • Kommentar von Manuel Altmann:
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    Der hält wenigstens die Schnauze
  • Kommentar von Hatce Babacan:
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    Härter als so mancher Mann...
  • Kommentar von Jakob Leib:
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    Der ist immer hart.
  • Antwort von Alexander Stauffenberg:
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    Die Technik will ich sehen :D
  • Antwort von Falko Kraft:
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    der widerspricht nicht..mh ((O;
  • Kommentar von Stefan Sapp:
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    Und wenn es zur Scheidung kommt muss der stein dann unterhalt zahlen ?!
  • Kommentar von Jörg Wittler:
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    Scheidungsgrund: "Er war so gefühlskalt".
  • Kommentar von Hazem Salem:
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    Nachwuchs ?
  • Kommentar von Kai Taube:
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    Mich würde eher interessieren, wie man auf so eine dämliche Idee kommt.
  • Kommentar von Gerd Rudolf:
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    Ist der Felsen jetzt gestorben?
  • Kommentar von Nico D. Gehrmann:
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    läuft
  • Kommentar von Paul Kempinski:
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    DEN KANN SIE SICH IMMER ZU RECHT SCHLEIFEN
  • Kommentar von Marcia Mazzeo:
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    Weil???? O.O
  • Kommentar von Roland Cornelius:
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    ...und wen sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. ;)
  • Kommentar von Jonas Heitzer:
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    Manuel Stiederoth made my day
  • Kommentar von Florian Holtgen:
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    "Es ist kein Stein, es ist eine Mineralie" -Hank Schrader
  • Antwort von Georg Sulzmann:
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    Henk.
  • Antwort von Florian Holtgen:
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    ?
  • Antwort von Igor Gabert:
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    Alle Steine bestehen aus Mineralien!
    ("Eine Mineralie" gibt's nicht!)
  • Antwort von Florian Holtgen:
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    -.- Es ist ein verdammtes zitat
  • Kommentar von Andreas Lüdemann:
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    Kann ich verstehen
  • Kommentar von Eva Maria Leixnering:
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    zuviel monsanto essen konsumiert ?
  • Kommentar von Florian Hiske:
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    die felshochzeit gibt es auch nur bei unnützes-wissen seiten. wohl auch nie passiert!
  • Kommentar von Andrea Kriegl:
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    Der Fels in der Brandung gg
  • Kommentar von Karin Lamprecht:
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    Na bravo!
  • Kommentar von Alex Ra S Schulz:
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    Da bekommt "rock me babe" ne ganz andere bedeutungsebene.
  • Kommentar von Lätitia Sigmund:
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    Aber wie hat der bei der Hochzeit Ja gesagt? :)
  • Kommentar von Mr. Shimizu Taiki - Art 'n' Stuff:
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    25kg Stein... Das klingt vom Gewicht her nach einen Grabstein (einen kleinen)... Also nehme ich eher an dass sie die Erinnerung an einen Mann geheiratet hat, um ihn einen letzten Wunsch zu erfüllen und ihre wahre Liebe zu zeigen.
  • Kommentar von Nicole Czienskowski:
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    WARUM ?!
  • Kommentar von Dan Iel:
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    Igor Gabert.. Den komi widerspricht sich wen es keine mineralien (Ein Zahl Mineralie )gibt wie sol ein Stein aus Mineralien bestehn ..mal so nebn bei
  • Kommentar von Frag Nicht:
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    Und Jessica Dederer hat gestern einen Baum geheiratet xd
  • Kommentar von Jessica Dederer:
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    Frag Nicht ja dich xd
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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