Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Sonja Derntl
    NEU: Backstage-Area
    Wenn man 8 Jahre, 7 Monate und 6 Tage schreien würde, hätte man genug Energie produziert um eine Tasse Kaffee zu erwärmen.

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  • Kommentar der Redaktion:
    (per E-Mail eingelangt)
    Es genügt eine Sekunde lang zu flüstern, um damit eine Tasse Kaffee zu erwärmen. Zugegeben: Der Temperaturanstieg ist dabei so gering, dass er wohl kaum messbar ist, aber der Kaffee wird auch durch kurzes Flüstern definitiv wärmer. Es kommt also darauf an, um wie viel man den Kaffee durch diese Schreiorgie erwärmen kann, und ich habe es nachgerechnet:
    Zuerst die Fakten:
    (*) Die Schallleistung beträgt bei einem lauten Schrei rund 0,2 Milliwatt (0,0002 W).
    (*) Eine Tasse Kaffee ist etwas weniger als 1/4 Liter, ich gehe mal von 200 ml aus.
    (*) Kaffee besteht fast ausschließlich aus Wasser. Alle anderen Substanzen sind für die folgende Rechnung unerheblich.
    (*) Um 1 kg Wasser um 1 Grad Celsius zu erhitzen, benötigt man rund 4180 Joule.
    Jetzt geht es ans Rechnen:
    8 Jahre sind inklusive Schalttage 2.922 Tage; 7 Monate (7 Zwölftel eines Jahres) sind ca. 213 Tage. Insgesamt schreit unser Schreihals also 2.922 + 213 + 6 = 3.141 Tage lang, das sind ca. 271,4 Millionen Sekunden. Bei einer Leistung von 0,0002 Watt ergibt das 54.276 Joule. Damit kann man 200 ml Wasser um 64,9 Grad Celsius erhitzen. - Gerade recht für eine heiße Tasse Kaffee.
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Es genügt eine Sekunde lang zu flüstern, um damit eine Tasse Kaffee zu erwärmen. Zugegeben: Der Temperaturanstieg ist dabei so gering, dass er wohl kaum messbar ist, aber der Kaffee wird auch durch kurzes Flüstern definitiv wärmer. Es kommt also darauf an, um wie viel man den Kaffee durch diese Schreiorgie erwärmen kann, und ich habe es nachgerechnet:
    Zuerst die Fakten:
    (*) Die Schallleistung beträgt bei einem lauten Schrei rund 0,2 Milliwatt (0,0002 W).
    (*) Eine Tasse Kaffee ist etwas weniger als 1/4 Liter, ich gehe mal von 200 ml aus.
    (*) Kaffee besteht fast ausschließlich aus Wasser. Alle anderen Substanzen sind für die folgende Rechnung unerheblich.
    (*) Um 1 kg Wasser um 1 Grad Celsius zu erhitzen, benötigt man rund 4180 Joule.
    Jetzt geht es ans Rechnen:
    8 Jahre sind inklusive Schalttage 2.922 Tage; 7 Monate (7 Zwölftel eines Jahres) sind ca. 213 Tage. Insgesamt schreit unser Schreihals also 2.922 + 213 + 6 = 3.141 Tage lang, das sind ca. 271,4 Millionen Sekunden. Bei einer Leistung von 0,0002 Watt ergibt das 54.276 Joule. Damit kann man 200 ml Wasser um 64,9 Grad Celsius erhitzen. - Gerade recht für eine heiße Tasse Kaffee.
  • Kommentar von Basil Baumgartner:
    (von Facebook dupliziert)
    also essen anstarren bringt nix. nächstes mal schrei ich, vielleicht ists dann schneller gar xP
  • Kommentar von Dennis Bossow:
    (von Facebook dupliziert)
    die energie geht aber auch noch verloren während man noch schreit
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Ich bin krank, bring kaum einen Ton raus. Ich könnte im Moment auch tausend Jahre schreien. Der Kaffee würde kalt bleiben.
  • Kommentar von Peter Pulter:
    (von Facebook dupliziert)
    Und wie viel Energie verbrauche ich in der Zeit?
  • Kommentar von Namık Bakır:
    (von Facebook dupliziert)
    Das bedeutet meine Frau hat genug Energie genutzt für eine Tee party.
  • Kommentar von Alexander Rustmann:
    (von Facebook dupliziert)
    ...hätte man genug Energie freigesetzt...
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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