Datenbank des nutzlosen Wissens
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    In Norfolk, Virginia, darf keine Frau das Haus verlassen, ohne ein Korsett zu tragen. Um die Einhaltung dieses Gesetzes zu garantieren, gab es in früheren Zeiten einen nur Männern vorbehaltenen Beamtenposten - den des Korsett-Inspektors.

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  • Kommentar von Michael Herbertsson:
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    lächerlich ... ^^ ist ja viel zu viel arbeit das wieder aufzumachen, mit einer hand kaum möglich ... :D
  • Antwort von Zyntha Ferningur:
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    Mit etwas Übung geht das ganz fix :D
  • Antwort von Johannes Fuessel:
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    korsetts haben auch vorteile :D
  • Kommentar von Simone Hofer:
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    wahrscheinle ham ses drunta tragen und die herren der schöpfung durftn leibl lupfn um zu gucken ob eins da is. eig scho unfair. männer sollten a irgendwas tragen müssn wo di damenwelt kontrollieren darf.
  • Antwort von Dominic Hülfe:
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    schottische kilts!
  • Antwort von Simone Hofer:
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    lol und dann das röcklein lüften oda wie XD fänd ich amüsant
  • Kommentar von Simone Hofer:
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    ne geht mit einer hand ganz einfach wenn man weiß wie
  • Kommentar von Jörg Wittler:
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    Bestimmt ein Posten um den sich viele beworben haben.
  • Kommentar von Michael Herbertsson:
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    naja, die mussten alle frauen kontrollieren also auch nicht nur vorteile ... wer will schon alte oder viel zu dicke frauen kontrollieren ... hat eben alles vor und nachteile ...
  • Kommentar von Ursula Hirschböck:
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    wtf, definitv ein posten um den sich gekloppt wurde
  • Kommentar von Toto Corazón Roto:
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    ein job fur gaffer!
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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