Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Nikotinabhängigkeit ist definiert ab 20 Zigaretten pro Tag.

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  • Kommentar von Jörg Röhler:
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    Mit dieser Aussage kommt man gesund zu leben wieder näher. SAUBER!
  • Kommentar von Björn Bourne:
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    hahahaha nice jetzt geht's mir besser! =)
  • Kommentar von Daniel Sotzko:
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    von wem?
  • Antwort von Medi Huwe:
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    vermutlich von der Eu 8(
  • Kommentar von Laza Re:
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    Dann bin ich ka beruhigt haha
  • Kommentar von Melly RietzLer:
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    Ab20??? Also bin ich nich abhängig :D awsm
  • Kommentar von Medi Huwe:
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    das ist aber ein Witz, oder?
  • Kommentar von Mariana Z Khismet:
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    und keine Gewissensbissen, supertoll)))
  • Kommentar von Tjark Von Norden:
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    Ist das der Grund, weshalb früher nur 19 Zigaretten in einer Schachtel waren?
  • Kommentar von Maik Dorn:
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    Darum rauche ich 19 ganz und von der 20en nur die hälfte...macht 19 1/2 pro tag und damit nicht abhängig :D
  • Kommentar von Ingo van der Bart:
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    herrlich :D ab wann is man alkoholabhängig? :D
  • Kommentar von Thomas Turek:
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    Mag sein, aber ich finde dieses Bild ziemlich grenzwertig.
    Hätte man nicht eine ältere Person abbilden können? Warum muss man für sowas ein Kind nehmen?
  • Antwort von Max Echteler:
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    Ist gerechtfertigt da es für mich sozialkritisch ist. Schau dir die kids in den Großstädten an.
  • Antwort von Tjark Unland:
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    nicht nur in den großstädten
  • Antwort der Redaktion:
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    @Tho Mas: Das Bild stammt aus der Bilderserie »smoking kids« der belgischen Fotografin Frieke Janssens.
    http://frieke.com/#!/projects/smoking-kids/37/
    Zeitungsbericht über dieses Projekt. Da steht, was sich die Künstlerin dabei gedacht hat: http://kurier.at/kult/smoking-kids-entzueckend-erschreckend/767.518
  • Antwort von Jan Bartmann:
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    Tho Mas: Warum nicht?
  • Antwort der Redaktion:
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    @Ic Ke: In einer Stadt die so groß ist wie Wien (ca. 1,7 Mio Einwohner) stirbt jede Woche ein Kind im Alter von 0 bis 10 Jahren an den Folgen des Passivrauchens. Innerhalb eines Jahres sind das ca. 50 Kinder, also zwei ganze Schulklassen, die allein in Wien sterben müssen weil deren Eltern daheim rauchen.
    Aber du denkst vermutlich an die ca. 170.000 Kinder, die nicht gestorben sind. Aber auch wenn 170.000 Kinder weiterleben: Ist es in Ordnung, dass Eltern daheim rauchen und damit jede Woche "nur" ein Kind töten?
  • Kommentar von Benjamin Schädler:
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    Ab 78 flaschen Bier 0, 5 oder 47 Flaschen schnaps täglich
  • Kommentar von Eva Mirzaie:
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    Es reichen wenige Zigaretten oder wenige Tage mit kleinem Zigarettenkonsum bis zum Eintritt der körperlichen Abhängigkeit.
    - Wikipedia
  • Kommentar von Jonathan Thiel:
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    schwachsinn
  • Kommentar von Max Echteler:
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    Schwachsinn! Abhängigkeit ist definiert durch auftretende entzugserscheinungen. Ich könnte nur 5 zigaretten am tag rauchen und eine sucht aufweisen.
  • Kommentar von Maximilian Kucharsch:
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    Thats a Ginger
  • Kommentar von Robert Klinger:
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    Quellennachweis? -> klingt für mich sehr realitätsfern
  • Kommentar von Ruthard Büchler:
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    durch die Zigarette danach bin ich Kettenraucher geworden
  • Antwort von Daniel Rasser:
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    Vorsicht, der Witz kommt flach ...
  • Kommentar von Bernhard Klug:
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    hallo fiffi
  • Kommentar von Thomas Pe We:
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    wer wissen vermitteln will, muss stellung nehmen könnne zur informationsquelle. also bitte war es eine rtl reportage oder doch aus der bild?
  • Antwort der Redaktion:
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    Ich betreibe diese Datenbank alleine, und da kann es schon passieren, dass ich mal einen Nachmittag lange etwas anderes mache als Kommentare auf Facebook zu lesen (nämlich z.B. Lebensmittel einkaufen, Spazieren gehen usw.). Also bitte nicht gleich ungeduldig werden wenn ich mich mal ein paar Stunden lange nicht melde!

    Jetzt aber zur Informationsquelle: Wie du am Datum 2004-08-17 sehen kannst, steht der Beitrag schon seit 9 Jahren in meiner Datenbank. Er stammt also aus der Frühzeit der Datenbank. (Die Datenbank gibt es seit 1.3.2003) Damals habe ich Beiträge nicht so genau geprüft wie heute. Und ich habe heute, im Jahr 2013, keine Ahnung mehr, wo ich diese Aussage gefunden habe.

    Generell gilt: Ich gebe keine Garantie für die Richtigkeit von Beiträgen. Ich prüfe Beiträge nur auf Plausibilität. Recherchen mache ich nur wenn ich Zweifel habe, und ich recherchiere heute öfter und genauer als vor 9 Jahren. Falls mal ein Beitrag falsch ist, weisen die Leser des Beitrages, die es oftmals besser wissen, darauf sehr vehement in ihren Kommentaren hin. So ist das auch hier, bei diesem Beitrag.

    Wenn also mal was falsch ist, bleibt das nicht geheim.

    Auch das solltest du wissen:
    1) Beiträge, deren Wahrheitsgehalt zweifelhaft ist, geben Anlass zu Diskusionen und daher zu mehr Kommentaren als Beiträge, bei denen alles klar ist. So gab es bei diesem Beitrag z.B. nur zwei Kommentare: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=674578615890983 aber hier, beim Raucher-Beitrag, gibt es schon rund 30 Kommentare + Antworten.
    2) Facebook blendet Beiträge bei umso mehr Leuten auf deren Timeline ein, je mehr Likes oder Kommentare der Beitrag erhält.
    3) Je mehr Leute die Beiträge sehen, desto mehr werden auf meine Seite http://wissen.schoelnast.at/ aufmerksam und kommen später wieder.
    Der logische Schluss: Um möglichst viele Leute auf meine Seite zu bringen, muss ich gelegentlich auch mal Beiträge bringen, die vielleicht nicht 100%ig korrekt sind. Aber natürlich darf das nicht zu oft passieren, und tatsächlich passiert das auch relativ selten.

    Solche Beiträge sind also so etwas wie das Salz in der Suppe.
  • Antwort von Thomas Pe We:
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    ja gut, fehler der vergangenheit sind das eine, aber dennoch hast du den post heute gemacht oder funktioniert das automatisch ohne dass du drüberliest? ich denk mir du hast schon geschmunzelt wie du das gelesen hast ;) ansonsten tuts mir leid wenn ich etwas garschtig war aber der post klingt als wär das etwas was sich kinder erzählen nachdem sies wo gelesen haben, sprich aufnehmen und unreflektiert wiedergegeben.
  • Kommentar von Thomas Justus:
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    gut dann bin ich nicht abhängig
  • Kommentar von Christian Pütz:
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    Blödsinn. Ab 5 Kippen pro Tag beginnt die Abhängigkeit bereits.
    Und Ungesund sind die bereits ab der ersten und leider nicht nur für den Nutzer, sondern auch für alle im Umfeld.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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