Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Es ist unmöglich, durch Luftanhalten Selbstmord zu begehen.

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  • Kommentar von David Lucas:
    (per E-Mail eingelangt)
    Es ist auch unmöglich sich mit seinen eigenen Händen zu erwürgen, da man, wenn man vor Sauerstoffmangel ohnmächtig wird, automatisch locker lässt.
  • Kommentar von Conny Ebert:
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    Wie uns der kleine pepe bei Asterix beweisst....;)
  • Kommentar von Matthias Feldmann:
    (von Facebook dupliziert)
    Ich glaube, delfine können das.
  • Antwort von Jesko Zies:
    (von Facebook dupliziert)
    Vorsicht, gefährliches Halbwissen meinerseits!
    Das Delfine durch Luftanhalten sterben können, liegt meines Wissens nach daran, dass sie Ertrinken. Normalerweise sollte ein Mensch durch das Luftanhalten eine erhöhte Kohlenstoffdioxidkonzentration in der Lunge haben, wodurch er sich selbst narkotisiert. Sobald er ohnmächtig ist, fängt er wieder an zu atmen. Deshalb soll man bei Hyperventilation auch in eine Tüte atmen. Die Kohlenstoffdioxidkonzentration wird mit jedem Atemzug größer, die Person wird irgendwann ohnmächtig. Wird man aber im Wasser ohnmächtig, atmet man Wasser ein, die Lunge funktioniert nicht mehr richtig. Deshalb ersticken Delfine nicht durch Luftanhalten, sondern durch das darauf folgende Ertrinken.
    Das ist zumindest mein Kenntnisstand, wobei ich mich gerne belehren lasse, falls ich falsch liege.
  • Antwort von Matthias Feldmann:
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    Könnte im groben richtig sein!
  • Kommentar von Hannes Jacobi:
    (von Facebook dupliziert)
    alles eine Frage der Selbstbeherrschung...
  • Kommentar von Henrike Brenk:
    (von Facebook dupliziert)
    Sabine, da haben wirs! :D
  • Kommentar von Hatce Babacan:
    (von Facebook dupliziert)
    Ich weiß das schon, ich bin der lebende Beweis :)
  • Kommentar von Mr. Shimizu Taiki - Art 'n' Stuff:
    (von Facebook dupliziert)
    Jup, vorher schwächelt man oder man fällt in Ohnmacht.
  • Kommentar von Linchen Felinchen:
    (von Facebook dupliziert)
    Wenn nur mal die richtigen auf diese Idee kommen würden .. ;)
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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