Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Die im Regenwald beheimatete Ameisengattung Cataulacus Muticus hat eine geniale Methode entwickelt um zu verhindern das ihr Bau bei Regenfällen überflutet wird: Die männlichen Ameisen trinken das Regenwasser das sich innerhalb des Baus angesammelt hat, verlassen gemeinsam den Bau und pinkeln es draußen wieder aus. Dieser Vorgang wiederholt sich so oft bis der Bau knochentrocken ist.

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  • Kommentar von Naddel Tei:
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    geil,stubenrein!
  • Kommentar von Michael T. Ber:
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    So wird Kölsch gemacht
  • Kommentar von Haluk Durmus:
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    wie sonst.
  • Kommentar von Joachim Hoffmann:
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    Tja das funktioniert aber auch nur solange wie die armen Kerlchen mit dem saufen hinterkommen. Wenn mehr, schneller Wasser in den Bau eindringt als die Kerle saufen, rausrennen, pinkeln können, bringt das auch nix...
  • Kommentar von Katrin MBoundza:
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    Entbehrt nicht einer gewissen Logik!
  • Kommentar von Christian Wilke:
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    Krieg' ich so auch mein Haus wieder trocken? Ich lutsch' mal die Wand trocken.
  • Kommentar von Sven Lepus:
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    dass
  • Kommentar von Jacqueline Anselm:
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    stubenrein,interessant :D aber ihr habt hier auc an beistrichen gespart :P
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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