Datenbank des nutzlosen Wissens
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    In Großbritannien existiert seit 1934 ein Gesetz, das das Ungeheuer von Loch Ness, für den Fall, dass es existiert, unter Naturschutz stellt.

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  • Kommentar von David Gausmann:
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    Sicher ist sicher. ;)
  • Kommentar von Martin Croonenbroeck:
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    http://www.flickr.com/photos/martincroonenbroeck/5038454623/in/set-72157624953401639
  • Kommentar von Kathrin Taraba:
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    Gut so. :)
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Gut so. Etwas unter Naturschutz stellen, daß eventuell existiert ist besser, als zu sagen, es existiert nicht und irgendein Fischer erlegt es dann mit einer Harpune. Danach hieße es sonst: "Upps. Das Ungeheuer gabs ja doch, hätten wir mal..."
  • Kommentar von Väsbuk Zuggs II:
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    Ich dachte schon, es geht um die Steinlaus :D
  • Kommentar von Thomas Haas:
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    Ich würd mir ja wünschen dass es das Ding gibt ^^ Gäbs wenigstens noch was spannendes :D
  • Kommentar von Philipp Dür:
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    Die Steinlaus steht nicht unter Naturschutz, hat ja mehr als genug Nahrung und Lebensraum :P
  • Kommentar von Fabian Krüger:
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    ha die briten sin halt schon geil drauf :D
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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