Datenbank des nutzlosen Wissens
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    In Holyoke, Massachusetts gibt es ein Gesetz, welches das Wässern eines Rasens während eines Regenschauers unter Strafe stellt.

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  • Kommentar von Lukas Max:
    (von Facebook dupliziert)
    Dies ist wohl das einzig sinnvolle von vielen dämlichen Gesetzen in jenen Land der unbegrenzten Blödheiten.
  • Antwort von Denis Klaic:
    (von Facebook dupliziert)
    Also für so eine schlechte Rechtschreibung und Satzzeichensetzung, wie Du sie hast, lehnst Du dich ja gewaltig aus dem Fenster...
  • Antwort von Lukas Max:
    (von Facebook dupliziert)
    Errare humanum est, perseverare autem diabolicum.
    Google ist dein Freund und Facebook der Feind.
    Rechtschreibung und Satzzeichenfehler sind wohl das kleinste Übel auf sozialen Netzwerken.
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Die armen Amis. Können sie doch in Holyoke den Rasen gar nicht mittels Zeitschaltuhr bewässern. Es könnte ja regnen, wenn sie weg sind.
  • Kommentar von Andreas Hägen:
    (von Facebook dupliziert)
    Wäre ja auch wasserverschwendung
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite