Datenbank des nutzlosen Wissens
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    In China dürfen ertrinkende Menschen nicht gerettet werden, da der buddhistischen Lehre zufolge nicht in ihr Schicksal eingegriffen werden darf.

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  • Kommentar von David Rehtak:
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    ohhhh ....
  • Kommentar von Raphael Dorigo:
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    buddhistische Leere... klingt spannend
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Sobald die Datenbank des nutzlosen Wissens euren Kommentar gelesen hat, wird sie den Fehler korrigieren.... sofern er nicht absichtlich als religiöse Wertung passiert ist, was ich mir aber nicht vorstellen kann.
  • Antwort der Redaktion:
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    @Jürgen Baumann: Ich finde es höchst interessant von dir zu lesen was ich tun werde. Hätte ich deinen Kommentar nicht gelesen wüsste ich nicht nur nicht was ich tun werde, ich wüsste nicht mal warum ich es tue.
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Hmmm... neuer Administrator? Ich habe den Herrn Schölnast, der das bisher gemacht hat, eigentlich für intelligent gehalten, sogar so intelligent, daß er ohne meine Kommentare wußte, was er wann warum tut. Außerdem hat er mal gesagt, daß er Sarkasmus nicht verwendet, weil man sich damit über andere lustig macht und er das nicht gerne tut.
    Aber hier habe ich das Gefühl, daß genau das die Absicht des Kommentars ist, und der Fehler im eigentlich Post ist trotzdem nicht korrigiert. Oder ist es doch eine religiöse Wertung?
  • Antwort der Redaktion:
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    Nein, kein neuer Admin. Ich kann es nur nicht leiden, wenn du (oder sonst jemand) anderen Leuten erzählt was ich demnächst tun werde.

    Zur Sache selbst:

    Der Buddhismus ist in China eine der Wurzeln der dortigen Kultur, so wie bei und das Christentum die Kultur entscheidend prägt.

    Ein Beispiel: In Österreich (und auch in weiten Teilen Bayerns) grüßt man sich mit der Floskel »Grüß Gott«, die eine Verkürzung von »Grüße dich Gott«, was als Wunsch zu verstehen ist (»Es möge dich Gott grüßen«). Diesen Gruß benutzen aber nicht nur Christen, sondern eigentlich alle die hier leben. Dasselbe gilt für die Ausrufe »Oh Gott!« und »Gott sei dank!«.

    Mit der christlichen Nächstenliebe (auch wenn sie nur selten praktiziert wird) ist es das dasselbe. Wir halten sie für richtig, weil sie uns über zwei Jahrtausende hinweg vom Christentum als richtig vorgebetet wurde. In Regionen, die nicht vom Christentum geprägt sind, gibt es nichts was vergleichbar ist.

    In den Religionen, die die Prinzipien des Karmas und der Wiedergeburt kennen (Hinduismus, Buddhismus) ist das anders. Dort ist die Kultur von der Einstellung geprägt, dass gute und schlechte Taten eines Menschen dessen Karma prägen, und zu einer entsprechenden Beeinflussung der Umstände des nächsten Lebens führen. Diese Einstellung ist auch bei Menschen anzutreffen, die keine Gebetsmühlen drehen und nicht regelmäßig einen Tempel aufsuchen. Es ist Teil der Kultur.

    Wenn also jemand z.B. eine Behinderung hat, dann hat sie der Kranke weil er in einem früheren Leben eine böse Tat begangen hat. Er (oder sie) ist also selbst schuld daran. Und auch die Angehörigen eines pflegebedürftigen Menschen haben in ihren früheren Leben böse Dinge getan, sonst wären sie nicht mit einem behinderten Kind/Geschwister/Onkel... bestraft worden.

    Daher haben kranke und behinderte Menschen in Ländern, die eine buddhistisch geprägte Kultur haben (wie eben China) kaum auf Hilfe und Unterstützung zu hoffen. Und das trifft nicht nur auf gläubige Buddhisten zu, sondern eben auf die ganze Gesellschaft.

    Und genau in diesem Sinn ist auch die Aussage im Beitrag zu verstehen. Wenn jemand ertrinkt, erfüllt sich sein/ihr Karma das sich der Ertrinkende selbst in einem früheren Leben (oder auch in diesem) zugezogen hat. In diesem (über-)natürlichen Lauf der Dinge einzugreifen würde das eigene Karma beschmutzen.
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    .... und trotz allem geht es um die buddhistische LEHRE und nicht um die buddhistische LEERE.

    Ich habe zur Kenntnis genommen, daß ich anderen nicht mehr sagen soll, was du machen wirst und werde versuchen mich daran zu halten. Sorry, daß ich das getan habe.
  • Antwort von Smh Smh:
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    Hihihi - hä-hä - LOOOLL !!! Sorry, mußte jetzt sein . ich bin nun mal sehr gut im Pieksen. Keine Ahnung, ob ich das Grinsen heute noch mal aus dem Gesicht kriege. glg
  • Antwort von Smh Smh:
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    Hier muß ich doch noch etwas anmerken, sozusagen als Ergänzumg: in China gilt die Regel, wenn Du einem Menschen das Leben rettest, hast Du Dein/sein restliches Leben die Verantwortung für ihn/sie. Das schreckt viele ab. Wer will schon für einen wildfremden Menschen, von dem man absolug nichts weiß, die Verantwortung übernehmen. Man frage sich selbst.
  • Kommentar von Richard Göckler:
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    gibts dann auch kein rotes kreuz in china?
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Wozu? Ich bin nicht sicher, ob es stimmt, aber ich hab aber irgendwo gehört, daß in China die Ärzte solange bezahlt werden, wie man gesund ist, denn wenn man krank ist, hat der Arzt versagt.
  • Antwort von Richard Göckler:
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    krass
  • Antwort von Jannik Wagner:
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    Soweit ich weiß stimmt, bzw. stimmte das. Früher ( nagel mich nicht drauf fest wann genau) wurde diese "Methode" praktiziert, heute kann ich mir das aber nichtmehr vorstellen.
    Früher gingen die Leute zum Arzt und gesund zu bleiben, nicht um es zu werden.
  • Kommentar von Mario Venturini:
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    Ruft man dann: Ich bin nicht einfach so untergetaucht, das war meine Taufe. Rettet mich also ohne Reue.
  • Antwort von Smh Smh:
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    Unter Wasser rufen? Wer soll das denn verstehen? - Falls Du's überhaupt zustande bringst.
  • Kommentar von Nimsaj Zared:
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    Bringt das nicht aber schlechtes Karma oder so?
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Komische buddhistische Lehre. Was ist, wenn ich sein oder ihr Schicksal bin?
  • Kommentar von Savi Caldori:
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    Hattest sicher nen super guten "Primar-Leerer"!👍
  • Kommentar von Quirin White:
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    In einem kommunistischen Land wird auf religiöse Vorgaben Rücksicht genommen? ernsthaft? Kann ich mir kaum vorstellen...
  • Kommentar von Mine Frank:
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    ... na dann dürften sie auch nicht zum Arzt gehen und sich heilen lassen. Das wäre ja dann auch ein Eingriff in das jeweilige Schicksal, oder?
  • Kommentar von Angelika Wucherer:
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    Nur beim Ertrinken. .oder auch bei anderen Unfällen....??
  • Kommentar von Lukas Mak:
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    Was ist Schicksal? Wie will man das wissen? Wäre nicht Schicksal auch oder gerade dann Schicksal, wenn er gerade gerettet wird...?
  • Kommentar von Sven Lepus:
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    In Deutschland wird man für verrückt erklärt und weggesperrt. China 1:0 Deutschland
  • Kommentar von Ralf Schleweis:
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    Also sind demnach alle Chinesen auch Buddhisten. Daraus ergebem sich dann 2 Möglichkeiten: 1.Es gibt nur ca. 400 Millionen Chinesen oder 2. der Buddhismus ist mit 1,3 Mrd. Anhängern die 3.größte Weltreligion.
  • Antwort der Redaktion:
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    Durchaus nicht. Bei uns hält man Nächstenliebe für wichtig, obwohl längst nicht alle bei uns lebenden Menschen praktizierende Christen sind. Bei uns in Österreich ist es üblich, sich mit »Grüß Gott« zu begrüßen, aber auch hier sind nicht alle, die diesen Gruß verwenden Kirchgänger.
    Das sind Dinge, die von der seit Jahrtausenden vorherrschenden Religion ins allgemeine Kulturgut übergegangen sind.
  • Kommentar der Redaktion:
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    Achja, das fällt mir erst jetzt auf. Dieser Beitrag enthält einen Rechtschreibfehler (»Leere« statt »Lehre«). Wer so einen Fehler entdeckt, hat seit kurzem die Möglichkeit ihn direkt in der Datenbank des nutzlosen Wissens zu korrigieren: Datum des Beitrages merken (steht im Link, in diesem Fall also 2004-06-26), bei http://wissen.schoelnast.at/backstage/ einloggen (mit dem Facebook-Login), dort auf »Korrekturen« klicken und dann den Beitrag richtigstellen.

    Außerdem kann man in dieser Backstage-Area auch in die Zukunft sehen. Wer dort Beiträge miteinander vergleicht bekommt auch Beiträge zu sehen, die erst irgendwann in den nächsten 5 Jahren erscheinen werden (Der Vorrat reicht bis 2019).
  • Kommentar von Monique Niemann:
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    Das ist ja eigentlich Blödsinn. Wenn es jemand sieht und eingreifen kann, dann ist es offensichtlich Schicksal, dass es jemand sieht und eingreifen kann. Wenn der Tod das Schicksal ist, dann sieht es keiner oder es kann niemand eingreifen.
  • Kommentar von Christophe Jeitz:
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    Demir Korac
  • Kommentar von Stefanie Sonrisa:
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    Buddismus oder nicht - Bescheuert ist es so oder so!
  • Kommentar von Mr. Shimizu Taiki - Art 'n' Stuff:
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    Was zur Hölle?
  • Kommentar von Süreyya Pamuk:
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    hmmm.seltsam
  • Kommentar von John Parker:
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    schicksal ist die eine sache, aber auf dem bild sieht man das er sich grad versucht um zu bringen, das hat nichts mit schicksal zu tun
 

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Hubert Schölnast
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