Datenbank des nutzlosen Wissens
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    In Harrisburg, Pennsylvania ist es gesetzlich untersagt, in einem Zollhäuschen mit einem Fernfahrer der Liebe nachzugehen.

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  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Und was ist mit Fernfahrerinnen?
  • Kommentar von Raphael Dorigo:
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    Sehr schön formuliert.
  • Kommentar von Markus Hellmeister:
    (von Facebook dupliziert)
    Da in der englischen Sprache das generische Maskulin gebräuchlich ist, darf wahrscheinlich auch hier davon ausgegangen werden. Im allgemeinen wird dort, soweit ich weiß, nicht so ein Zirkus veranstaltet wie im Deutschen. Als nächstes kommen noch Salzstreuerinnen. ;-)
  • Kommentar von Christian Wilke:
    (von Facebook dupliziert)
    An der Frage des Herrn Baumann kann man schon sehen, wie die Emanzipation verinnerlicht ist. Ich finde die sprachliche Anpassung mit -in und -innen total ueberfluessig; ist wohl Ansichtssache.
  • Antwort von Michael Herbertsson:
    (von Facebook dupliziert)
    ... ja, ist ansichtssache,
    es als wichtig anzusehen = falsche ansicht
    es für total überflüssig zu empfinden = richtige ansicht ...
    spielt doch keine rolle und nervt nur ... und nebenbei verpulvert der ganze scheiß sicher auch in irgendeiner art kohle ...
    aber wir haben ja genug ...
    massig für den umbau der mariahilfer verschwendet
    dann der scheiß ...
    die eu pumpt milliarden in die griechischen ärsche (noch mehr verschwendung)
    naja, schätz mal politiker habens nicht leicht ... leute verarschen, sich schmieren lassen, scheiße bauen ... das muss sehr stressig sein ^^
  • Kommentar von Michael Herbertsson:
    (von Facebook dupliziert)
    ... unnötiges gesetz :D treibt mans einfach vorm zollhäuschen :D ... so einfach ist das :D
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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