Datenbank des nutzlosen Wissens
  • NEU: Backstage-Area
    Bei einem Hardrockkonzert produziert man genügend Schallenergie um damit eine Tasse Kaffee zu erhitzen. (0,3 Liter Wasser von 15°C auf 80°C)

    Rechtschreibfehler gefunden? Merke dir das Datum und korrigiere den Beitrag in der Backstage-Area
  •  ← vorher (07.06.2004)nachher (09.06.2004) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar von Väsbuk Zuggs II:
    (von Facebook dupliziert)
    Drum gibts dort immer nur warmes Bier ...
  • Kommentar von Henning Cts:
    (von Facebook dupliziert)
    "produziert man" ? ich glaub das ist falsch formuliert weil nicht jeder das tut sonder alles in allem soviel Energie da ist richtiger wäre "Bei einem Rockkonzert wird genug Schallenergie produziert...". btw http://wissen.schoelnast.at/beitraege/beitrag_2004-08-30.html
  • Antwort von Aljoscha Deniz Jonsdotter:
    (von Facebook dupliziert)
    (8+7/12)*366=3.141,5
    3.141,5*24=75.396
    Wenn die Leute also nur eine Stunde schreien würden Bräuchte man also etwa 75,4K Menschen. Da aber noch eine ganze Menge anderer Geräusche mit dabei sind (Versträrkte Musik) und gute Konzerte länger als eine Stunde gehen kommt das ganz gut hin. Auch wenn der Beitrag sehr allgemein und schwammig formuliert ist.
  • Antwort von Henning Cts:
    (von Facebook dupliziert)
    geht ja um "man" was nach 1 Person klingt daher bissel komisch
  • Antwort von Oliver Franke:
    (von Facebook dupliziert)
    Was ist das denn fürne Rechnung und welchem Zweck dient sie?
  • Antwort von Henning Cts:
    (von Facebook dupliziert)
    ob die masse bei einem konzert genug Energie aufbringt ^^ und wie viele leute nötig wären
  • Kommentar von Fáolan Hágalaz Wolfsblût:
    (von Facebook dupliziert)
    Und Metal? xD
  • Kommentar von Oliver Franke:
    (von Facebook dupliziert)
    Kann man das so pauschalt sagen? Ich meine die Schallenergie hängt ganz massiv von drei elementaren Faktoren ab, nämlich der Dichte, der Schallgeschwindigkeit und des Volumens. Die Dichte ändert sich mit Luftdruck und Temperatur, die Schallgeschwindigkeit (zumindest in Kontinuen) nur von der Temperatur. Und nicht alle Konzertsäle, Stadien oder sonstige haben das gleiche Volumen. Und selbst wenn man das thermisch zurückrechnet spielt die Wärmekapazität eine Rolle, die man notfalls sogar als konstant annehmen könnte. Natürlich ist dann aber die Zeit wieder ein Faktor, denn nicht jedes Konzert ist genormt gleich lang.
  • Antwort von Flexx Gebetner:
    (von Facebook dupliziert)
    Science ftw !
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite