Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Der neuseeländische Forscher James Flynn fand heraus, dass sich das Ergebnis von IQ-Tests von Generation zu Generation immer weiter verbessert.

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  • Kommentar von Simon R. Schmalzgruber:
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    ...aber aus diesem Grund müssen auch IQ-Tests immer wieder angepasst werden ;)
  • Antwort von Mathias Buchwald:
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    Aber in die andere Richtung, denn inzwischen tritt auch der inverse Flynn-Effekt auf. Aber nur in Ländern, in denen man es sich leisten kann, wieder dümmer zu werden. (jaja, IQ-Tests testen ja was anderes...). Außerdem ist der IQ normiert, wie schon im Bild gezeigt. Da muss erstmal nur die Zuordnung Testergebnis<->IQ angepasst werden.
  • Antwort von Simon R. Schmalzgruber:
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    Touché, Stichwort Generation RTL :D
  • Kommentar von Thomas van Ossky:
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    Es gibt aber auch die Theorie, dass die "Verbesserung" (zumindest in der westl. Welt) stagnieren würde...
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    In Deutschland ist die BILD verantwortlich
  • Antwort von Stefan Sapp:
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    RTL wenn schon :D
  • Kommentar von Dennis Michalke:
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    Auf Grund mancher Kommentare die nur ein Weltbild bestätigt haben wollen, sehe ich das viele den Text nicht verstand n haben und sich dem Trend entgegenstemmen
  • Antwort von Dennis Michalke:
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    Rechtschreibung und Zeichensetzung haben nix mit Bildung zu tun. Reines auswendig lernen kann auch ein Ara.
    Dennoch ist eine tadellose Orthografie die lieblingsbastion derer die nichts weiteres zum Schein einer bildung anzubieten haben.
    Dabei ist Rechtschreibung und Zeichensetzung nicht mal verbindlich.
    Dennoch werden die klügsten Wahrheiten niedergerissen, weil sich zu viele an diese gute Norm halten und den Inhalt völlig vergessen. Dabei ist es doch der Inhalt der kommuniziert wird, nicht das Werkzeug
  • Antwort der Redaktion:
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    @Dennis Lokke Michalke: Rechtschreibung und Zeichensetzung haben schon etwas mit Bildung zu tun. Mit Intelligenz haben sie nichts zu tun, mit Bildung aber sehr wohl.
  • Antwort von Dennis Michalke:
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    Nicht wollen oder andere Prioritäten haben ist nicht das selbe wie nicht können, aber den Unterschied mag nicht jeder kapieren. Allein schon die Vorstellung das sprachen nicht normiert werden können, setzt Verständnis voraus. Bleib bei deinen Arts, die überfordern dich nicht
  • Antwort von Dennis Michalke:
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    Danke das du mich endlich verstehst. Deine Arroganz muss doch gefüttert werden.
  • Antwort von Dennis Michalke:
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    Wattn arsch der sich selbst so wichtig und ernst nimmt und andere abwerten muss
  • Kommentar von Alexius Lungo:
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    Immerhin wird darauf hingewiesen dass nur das Ergebnis sich verbessert. Mit zunehmender Intelligenz hat es leider nichts zu tun
  • Antwort von Christopher Dethloff:
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    Das ist im Grunde genau das Gegenteil dessen, was der Text oben aussagt. Das was Du meinst ist die stetig steigende differenz zwischen klugen und "weniger klugen" Menschen. Diese differnz bedeutet aber keinesfalls, dass die heute "weniger klugen" dümmer oder genau so "dumm" sind wie die Dummen aus einer viel früheren Generation.

    Oft wird gerne vergessen, dass die vorherige Generation der darauf folgenden vieles beibringt, was sie selbst erst in ihrer eigenen Generation gelernt haben, gleichzeitig aber auch vieles von dem was vorherige Generationen ihnen beigebracht haben.
    Somit ist die Kernaussage des Forschers eigentlich kein wirklich unerwartetes Ergebnis, sondern vielmehr die logische Konsequenz der Menschlichen Evolution. Das ist letztlich ja der Grund, warum wir heute via Internet kommunizieren und nicht mit Steinen im Urwald umherwerfen (ok, gezielte Anspielung auf gegenwärtige Ereignisse, tut mir leid ;) ).

    Also dieser "Forscher" hat hoffentlich mehr drauf als so eine Aussage, denn ansonsten gehört er möglicherweise zu den Personen, die eine 2-Stelligen IQ haben ;)
  • Antwort von Alexius Lungo:
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    Das Konstrukt der Intelligenz ist aber kein Wissen. Insofern ist Intelligenz auch nicht erlernbar, trainierbar und vermittelbar. Genau da liegt das Problem von Intelligenztests.
  • Kommentar von Markus Kessler:
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    Das bedeutet jedoch nicht, dass die Leute intelligenter werden, sondern nur besser mit dem Test umgehen können. Wie hoch der IQ bei so einem Test rauskommt, ist nämlich auch teilweise Übungssache.
  • Kommentar von Leif Kijak:
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    nennt sich flynn effekt
  • Kommentar von Stefan Duf:
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    normalverteilt??
  • Kommentar von Mr. Shimizu Taiki - Art 'n' Stuff:
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    Aber nicht mehr lange. Idiocracy lässt grüßen. ;)
  • Kommentar von Manuel Schmidtkunz:
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    Alexandra AHAAAAA!! =D
 

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