Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Im menschlichen Nacken befinden sich Muskeln, die heute bei den meisten Menschen außer Wirkung sind, früher jedoch dazu dienten, die Ohren zu bewegen.

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  • Kommentar von Fabian Dengg:
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    Ricarda Scheiber: Mit freundlichen Grüßen deine Schwester :D
  • Kommentar von Michael Herbertsson:
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    ... der mensch konnte also wirklich einmal fliegen ... (wozu sollten sich die ohren sonst bewegen ??? :D)
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Um besser lauschen zu können?
  • Antwort von Moritz Papenfuß:
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    Wie kommst du auf lauschen?
    aber ist doch evolutionsmäßig genau geklärt, der Mensch kommt aus dem Wasser, folglich konnte er mal gut schwimmen und dann sicherlich auch gut tauchen, und DESWEGEN hat er Ohren, um unter Wasser die Richtung zu ändern! :D
  • Kommentar von Nitt Gashi:
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    Ich kann sie bewegen! :D
  • Kommentar von Julia Langstrumpf:
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    Hannah Watschinger Sonja Niederbrunner
  • Kommentar von Christian Wilke:
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    Ich kann meine Ohren in alle Richtungen bewegen!
  • Antwort der Redaktion:
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    Ich auch! Ich bewege den Kopf wohin ich will und die Ohren folgen ihm ganz automatisch. Funktioniert in alle Richtungen.
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Wenn die Muskeln bei ALLEN vorhanden sind, aber außer Funktion, dann muss man das doch eigentlich trainieren können.
  • Antwort der Redaktion:
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    Ja, so ist es. Nach ca. 20 Minuten vor dem Spiegel kann jeder, der es wirklich will, lernen mit den Ohren zu wackeln. Ungefähr gleich lang braucht man um die Augenbrauen unabhängig voneinander hochziehen zu können.
  • Kommentar von David Acker:
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    Nitt Gashi Evolutionstechnisch bisschen hinterher? :P
  • Kommentar von Jung Mathias:
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    Dumbo hätte da seinen Spass
  • Kommentar von Silvio Rohloff:
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    und 99% der Leser hab es gleich ausprobiert...
  • Kommentar von Basil Baumgartner:
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    bei uns in der familie können das alle seit kindheit... wieso wär nun die interessante frage xD
  • Kommentar von Eulalia Ludl:
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    alle hockens nun daheim und probieren mit den Ohren zu wackeln *ggg*
    schon mal die eigenen Ellenbogen zu küssen versucht ? ;-)
  • Antwort von Eulalia Ludl:
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    Will ich sehen....wo ist das Bild ? :-)
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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