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    Das Ramses-Markenkondom wurde nach Pharao Ramses II. benannt, der mehr als 160 Kinder zeugte.

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  • Kommentar von Jens Koblitz:
    (per E-Mail eingelangt)
    Das Kondom wurde von den »alten Ägyptern« erfunden, diese haben sich nämlich Katzendärme über den »kleinen Pharao« gezogen. Krank eigentlich, wenn man bedenkt, dass ihnen Katzen heilig waren.
  • Kommentar von Moy:
    (per E-Mail eingelangt)
    Ramses hat nicht 160 Kinder gezeugt. Er hatte zwei Söhne, die von zwei verschiedenen Frauen stammen, und zwar der erste von Neferati, der ersten Frau des Pharao. Dabei lief aber irgendetwas schief, worauf sie unfruchtbar wurde. Neferati überredete Ramses dann, ein zweites Kind zu zeugen, bei seiner zweiten Frau namens Iseth. Das Gerücht von den 160 Kinders des Ramses stammt davon, dass Ramses ein Gesetz erließ, das besagte, dass jeder Abgänger der damaligen Universität als Sohn des Pharao anzusehen sei. Dies tat er, damit er seinen Nachfolger aus so vielen intelligenten Köpfen auswählen konnte wie er wollte, um das ägyptische Königreich zu erhalten. Schlussendlich wurde dann doch der zweite Sohn von Ramses der Nachfolger, weil der erste Sohn vorher starb.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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