Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Ethernet ist ein eingetragenes Warenzeichen von Xerox.

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  • Kommentar von Nicole Czienskowski:
    (von Facebook dupliziert)
    Liebe Datenbank des nutzlosen Wissens, dies scheint nicht mehr den Tatsachen zu entsprechen. Ich habe eben nachgeschaut, eine solche Markeneintragung ist nirgends zu finden.
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Die Eintragung besteht nicht mehr. Xerox hat sich die Marke 1973 eintragen lassen, hat aber in den 1980er-Jahren freiwillig auf die Ausübung des Markenrechtes verzichtet nachdem die IEEE dieses Protokoll als »IEEE 802.3« standardisiert hat. Maßgeblich an dieser Standardisierung beteiligt war der ehemalige Xerox-Mitarbeiter und Ethernet-Erfinder Robert Metcalfe.
    Als das Markenrecht auslief, hat es Xerox nicht mehr erneuert.
    Durch die Verwendung des Begriffs »Ethernet« als Synonym für die Familie der IEEE802.3-Protokolle ist jedoch ausgeschlossen, dass sich nun ein anderes Unternehmen diese Marke nutzen kann. Insofern besteht auch heute noch eine eindeutige Zuordnung des Begriffs »Ethernet« zur Firma Xerox.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite