Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Münzen zu sammeln ist in Deutschland verboten. Es gibt dort ein Gesetz gegen das Horten von Kleingeld.

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  • Kommentar von See Kwun:
    (per E-Mail eingelangt)
    Also ich glaub nicht, dass das Sammeln von Münzen in Deutschland verboten ist und wenn dann ist es ein uraltes Gesetz. Schließlich gibt es immer Werbung im Fernsehen für Gedenkmünzen - diese dürften bei einem Verbot ja gar nicht ausgestrahlt werden.
  • Kommentar der Redaktion:
    (per E-Mail eingelangt)
    Trotz intensiver Recherche konnte ich keine seriöse Quelle finden, die das Münzsammelverbot bestätigen würde, daher glaube ich, dass es sich hier tatsächlich um eine urbane Legende handelt. Tatsache ist aber, dass das Horten von Bargeld in Deutschland tatsächlich einmal verboten war (Kriegswirtschaftsverordnung vom 4. September 1939 - RGBl.I.S.1609), doch scheint dieses Gesetz heute außer Kraft zu sein.
  • Kommentar von Rick:
    (per E-Mail eingelangt)
    Das Gesetz bezog sich meines Wissens nur auf 1 Pfennig-Münzen, deren Herstellungspreis angeblich bei 2,5 Pfennigen lag. Alleine der Wert des enthaltenen Kupfers soll höher als der Nennwert gewesen sein.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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