Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Nutella hat einen Lichtschutzfaktor von 9,7.

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  • Kommentar von Florian Raetzer:
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    Bin mir sicher das es das schonmal gab
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    @ Florian Raetzer: Das gab es am 20.4.2004
    Seit dem 1.1. postet Herr Schoelnast 2x am Tag. Einmal etwas altes aus den letzten 10 Jahren, das noch nicht bei Facebook war und einen neuen.
    Und das hier wird wohl der alte Beitrag sein.

    @ DdnW: Danke für die (meist) wunderbaren Beiträge!
  • Kommentar der Redaktion:
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    @Florian Raetzer: Ja, Nutella gab es schon früher mal. Und auch der Beitrag ist knapp 9 Jahre alt wie man am Datum "2004-04-20" sehr gut ablesen kann.
    Falls du dich fragst, warum ich einen so alten Beitrag poste, kannst du die Antwort hier nachlesen: https://www.facebook.com/141928949155955/posts/516475278393433
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Im Jahr 2013 wird die Datenbank des nutzlosen Wissens nicht nur ihr zehnjähriges Jubiläum feiern (nämlich am 1. März), sondern in diesem Jahr werden auf Facebook jeden Tag gleich zwei Beiträge erscheinen, nämlich ein neuer und ein alter, der bisher noch nicht auf Facebook zu sehen war. Seht euch auf http://wissen.schoelnast.at/ um und bewertet auch die älteren Beiträge. Ich werde bevorzugt jene Beiträge auswählen, die viele positive Wertungen erhalten, werde dazwischen aber auch immer wieder Beiträge einstreuen, die bisher übersehen wurden, und die ich trotzdem für Wert empfinde hier gezeigt zu werden.
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Die iPhone-User unter euch können ihre Wertungen auch sehr bequem per App abgeben: https://itunes.apple.com/de/app/id545583882
  • Kommentar von Niels Reszies:
    (von Facebook dupliziert)
    Vermutlich schützt es auch gegen die gefährliche Gammastrahlung, von innen.
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Wohl eher nicht. Sonst würde man die Betonwände von Atomkraftwerken mit Nutella einschmieren. -_-
  • Kommentar von Stefan Duf:
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    und man wird schön braun!
  • Kommentar von Birgit Dufter:
    (von Facebook dupliziert)
    ja super....
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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