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    Ein Gesetz in Clinton, Oklahoma verbietet das Masturbieren, wenn man ein Pärchen beim Sex im Auto beobachtet.

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  • Kommentar von Fabian Dengg:
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    Buh!!!
  • Kommentar von Stefan Duf:
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    ich denke, das darf man bei uns (in der Öffentlichkeit) auch nicht...
  • Kommentar der Redaktion:
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    @Ste Duf: Ganz so ist das nicht.
    In Clinton: Der Täter darf das nicht machen wenn er dabei etwas bestimmtes beobachtet. Bei uns: Es ist völlig egal was der Täter gerade sieht.
    In Clinton: Das Verbot gilt auch auf uneinsehbaren Privatparkplätzen. Bei uns gilt es nur in der Öffentlichkeit.
    In Clinton: Nicht das Entblößen der Körperteile ist verboten, sondern das Masturbieren, selbst wenn man es unter der Kleidung machen würde. Bei uns: Allein schon das Raushängenlassen (ganz ohne Anfassen) ist verboten. Wenn du es aber schaffst, dir am Samstag Nachmittag im überfüllten Einkaufszentrum unter dem geschlossenen Mantel einen abzuwedeln, ist das legal.
  • Kommentar von Alexius Lungo:
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    und wie ist es, wenn das Pärchen nicht im Auto ist - sondern vorher aussteigt?
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Das (daß das Pärchen vorm Sex aussteigt) ist normalerweise im gesamten prüden Amerika verboten.
  • Antwort der Redaktion:
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    @Jürgen Baumann: Nein, aus dem Auto auszusteigen ist eigentlich überall erlaubt. Man darf sogar außerhalb des Autos miteinander verkehren (vor allem Betten in Schlafzimmern sind als Austragungsort sehr beliebt).
    Aber falls du Sex im Freien gemeint hast: Bei hellem Tagesslicht und im eigenen Vorgarten scheint das zumindest in Bozeman, Montana kein legales Problem zu sein: http://wissen.schoelnast.at/beitraege/beitrag_2006-09-14.html
  • Antwort der Redaktion:
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    @Niko Güleryüz: Ich bin beeindruckt, das wissen nicht viele. In der Sternenflotte gab es übrigens auch ein Raumschiff aus der Soyuz-Klasse mit der Registrierungsnummer NCC-1941 welches »USS Bozeman« hieß und nach dieser Stadt benannt wurde, die am 4. April 2063 von den Borg angegriffen wurde bzw wird. Aber das führt jetzt schon zu weit vom Thema weg.
    Live long and prosper!
  • Kommentar von Dennis Michalke:
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    puh wenigstes zukucken darf ich noch
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
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