Datenbank des nutzlosen Wissens
  • NEU: Backstage-Area
    In Monroe, Utah müssen zwei Tanzende immer so viel Platz zwischen einander lassen, das man das Tageslicht zwischen ihnen sehen kann.

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  • Kommentar von Lars Nuhn:
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    "...und das nachts."
    -Spongebob.
  • Kommentar von Chris Schopp:
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    Und wenn sie nachts tanzen?
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Nachts tanzen ist verboten, weil man das Tageslicht NICHT zwischen ihnen sehen kann.
  • Kommentar von Michael Herbertsson:
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    immer diese prüden bundesstaaten ... welcher vernünftige mensch will dort bitte leben .. :D
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Utah - da leben polygame Mormonen.
    Bei diesem Gesetz handelt es sich allerdings nicht um ein Staatsgesetz sondern nur ein Countygesetz (entspricht unseren Gemeinden).
  • Kommentar von Anna Waffel:
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    Ja, nee.. völlig klar! Wie auch sonst ????
  • Kommentar von Boris Kratzenberg:
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    In China nennt man das Geburtenkontrolle ;-)
  • Kommentar von Wolfgang Helm:
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    dort wird sicher nicht Kizomba getanzt...
  • Kommentar von Michael Herbertsson:
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    Mormonen klar ... Aber polygam ?
  • Kommentar von Manuel Schmidtkunz:
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    Der das/dass-Fehler tut weh....
  • Antwort der Redaktion:
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    Manuel Schmidtkunz: Deine Schmerzen können gelindert werden:
    Merke dir das Datum des Beitrags (steht im Link, also 2004-04-12), gehe zu http://wissen.schoelnast.at/backstage/ und logge dich dort ein (simpler Facebook-Login, du musst dir kein neues Passwort ausdenken). Klicke dort auf »Korrekturen« und gib das Datum ein. Dann kannst du den Beitrag korrigieren.

    Auf diese Weise kannst du nicht nur jeden Fehler in der Datenbank ausbessern, sondern bekommst auch Beiträge zu sehen, die noch gar nicht erschienen sind.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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