Datenbank des nutzlosen Wissens
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    In Pennsylvania gibt es ein Gesetz, wonach ein Autofahrer, dem ein Pferdefuhrwerk begegnet, seinen Wagen von der Straße nehmen muss und mit einer Plane zuzudecken hat, die der Umgebungsfarbe entspricht. Sollten die Pferde weiterhin störrisch reagieren, muss er sein Auto demontieren und die Teile unter Büschen verstecken.

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  • Kommentar von Sven Pfuhl:
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    Morgen auf dem Speiseplan: Pferderoulade! Man ist das Gesetz dämlich!
  • Antwort von Andreas Ament:
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    Dämlich ist wer sich nicht vorstellen kann woher es kommt ;)
  • Kommentar von Conny Ebert:
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    Da würd i gern zusehen...;))))
  • Kommentar von Olli Julić:
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    Jacqueline Sleiman auf nach pennsylvania . Bad karma incoming haba
  • Kommentar von Kristina Heling-Müller:
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    Ich finde dieses Gesetz vollkommen wunderbar, sinnvoll und absolut notwendig.
  • Kommentar von Sebastian Bartels:
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    Melissa Bartels und Sarah Tumm gefällt das bestimmt ;)
  • Antwort von Sarah Tumm:
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    *g* wie cool! Für unsere speziellen Vierbeiner genau das richtige :-D :-D :-D
  • Kommentar von Alexander Wurst:
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    Hahahahahahaha ich hab schon viel gelesen aber das ist der größte scheis den ich je gehört habe !
    <3 Murica
  • Kommentar von Manuela Witte:
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    .... und im Himmel ist Jahrmarkt 😂
  • Kommentar von Andreas Ament:
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    Kim Kim gutes Gesetz
  • Kommentar von Maria Poethke:
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    Weil man ja auch immer und überall sein Auto demontieren kann xD
  • Kommentar von Mainhardt Erdinger:
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    Ok, so langsam haben wir es kapiert: Es gibt in den USA seltsame lokale Gesetze.
  • Kommentar von Rosi Flow:
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    cooles Gesetz...hahaaaa
  • Kommentar von Sylvia Zenker:
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    Das ist cool, wir sollten uns klar machen dass wir bald alle mit Pferdewagen fahren wenn die Ressourcen ausgehen
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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