Datenbank des nutzlosen Wissens
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    In Sarasota, Florida, wird das Singen im Bikini mit Gefängnis bestraft.

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  • Kommentar von Michael Herbertsson:
    (von Facebook dupliziert)
    was für ein glück, dass ich nicht sing, wenn ich nen bikini an hab ... haha ...
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Das liegt am deutschen Fernsehen. Die haben dort RTL gesehen. DSDS-Casting auf Malle. Wo irgendwelche Schreckschrauben glaubten singen zu können und nur von Dieter Bohlen ein "JA" bekamen, weil sie Bikini trugen.
  • Kommentar von Smh Smh:
    (von Facebook dupliziert)
    Wenn das dann so aussieht wie auf dem Bild durchaus verständlich. Läuft für mich unter "abschreckendes Beispiel".
  • Kommentar von Igor Gabert:
    (von Facebook dupliziert)
    ... denn also lieber nackt!
  • Kommentar von Hazem Salem:
    (von Facebook dupliziert)
    Und ohne ?
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite