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    Das Horn eines Nashorns ist eigentlich nur ein sehr dickes Haar.

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  • Kommentar von Dennis Olliges:
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    Weil sie aus Keratin sind? Dann sind Finger- und Zehennägel auch Haare.
  • Antwort der Redaktion:
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    völlig richtig
  • Antwort von Christian Wilke:
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    Mein Kamm auch ... ;)
  • Antwort von Ilka Taraba:
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    wäre es nicht auch möglich, das Haare besonders Dünne Nägel sind? Das erscheint mir i-wie sinnvoller :D
  • Antwort der Redaktion:
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    @Ilka Taraba: Der Fachausdruck für Haare, Nägel und Hörner ist: Hautanhangsgebilde. Das ist wie mit Fahrrädern, Mopeds und Motorrädern: Das sind Zweiräder. Die Aussage "Die Hörner von Nashörnern sind eigentlich besonders dicke Haare" ist also so zu verstehen wie "Motorräder sind besonders schnelle Fahrräder". Und ob man Mopes als motorisierte Fahrräder bezeichnet, oder ob man Fahrräder als unmotorisierte Mopeds betrachtet, ist reine Ansichtssache.
  • Kommentar von Tassilo BePunkt:
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    Habe mich gerade mal "schlau" gemacht und man kann das sehen wie man will... Das Horn besteht aus Keratin und dieser Stoff kommt auch in Haaren vor. Das es ein Haar ist würde ich nicht sagen, da es schon aus mehreren Komponenten besteht. Aber der Grundstoff ist gleich
  • Kommentar von Murat Göksu:
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    OMG! So ein Scheiß!
  • Kommentar von Patrick Denzler:
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    Oder sind vielleicht unsere Haare nicht einfach viele dünne Hörner?
  • Kommentar von Andreas Hägen:
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    dann dürfte es doch einem Nashorn theoretisch garnicht wehtun wenn man das horn abschneidet, oder? und wachsen die dinger eigentlich nach o.O müssen die Viecher vllt sogar zum hornfriseur?
  • Antwort der Redaktion:
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    Tut es dir weh wenn man deine Fingernägel (die ja auch nur besondere Haare sind) schneidet?
    Wie ist es wenn man sie so knapp schneidet, dass man auch das Nagelbett verletzt?
  • Antwort von Andreas Hägen:
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    stimmt. irgendjemand hat mir mal gesagt dass das horn durchblutet und alles ist.. was anscheinend nicht stimmt, gut zu wissen. wie sieht es denn bei Wasserbüffeln aus? Ist es da genauso?
  • Kommentar von Bert Greilinger:
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    das ist dann ein klassisches Nasenhaar ;-)
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

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Hubert Schölnast
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