Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Es ist für einen Menschen unmöglich, mit offenen Augen zu schlafen.

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  • Kommentar von VolxPunx:
    (per E-Mail eingelangt)
    Dazu möchte ich sagen, dass es der Ex-Freund einer Freundin tatsächlich schafft mit offenen Augen zu schlafen. Auch mein Neffe hat es, als er erst wenige Monate alt war, zeitweise geschafft mit halboffenen Augen zu schlafen.
  • Kommentar von Stefanie Miosga:
    (per E-Mail eingelangt)
    Stimmt nicht, mein Mann kann es. - Da er im Wachzustand nicht schnarcht, muss er dann wohl schlafen.
  • Kommentar von Don Morph:
    (von Facebook dupliziert)
    ich habe bis jetzt auch nur einmal einen menschen mit offenen augen schlafen sehen...es war ein nachbar von mir und nur durch zufall habe ich es mit eigenen augen sehen können...die nachbarin hat damals gemeint "jetzt schläft er schonwieder mit offenen augen, ich werd ihn wecken und ins bett schicken"...also hat sie ihn des öfteren mit offenen augen einschlafen gesehen...und erst als sie ihn 2-3 mal gerüttelt hatte war er wirklich bei sinnen und hat erst dann erkannt wo er überhaupt ist und das er eingeschlafen ist...
  • Kommentar von Erol Kartal:
    (von Facebook dupliziert)
    Ob das wohl die träume beeinflusst?
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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