Datenbank des nutzlosen Wissens
  • NEU: Backstage-Area
    Zungenabdrücke von Menschen sind ebenso einzigartig wie ihre Fingerabdrücke.

    Rechtschreibfehler gefunden? Merke dir das Datum und korrigiere den Beitrag in der Backstage-Area
  •  ← vorher (17.03.2004)nachher (19.03.2004) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    ... Handflächenabdrücke und Ellenbogenabdrücke und Fußabdrücke und ...
  • Antwort von Alexander Stauffenberg:
    (von Facebook dupliziert)
    Ellenbogen? o.O
  • Antwort von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Ellenbogenabdrücke
    oder Ellbogenabdrücke oder... wie nennt man das Gelenk zwischen Oberarm und Unterarm denn sonst noch?
  • Antwort von Smh Smh:
    (von Facebook dupliziert)
    Du hast das Ohr vergessen; auch die Ohren sind absolut einzigartig.
  • Antwort von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Nahzu jeder Körperteil hinterläßt einzigartige Abdrücke. Deshalb hab ich da "Fußabrücke und ..." geschrieben. Weil man nicht alles aufzählen kann.
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    @Alexander Stauffenberg & Jürgen Baumann:
    Im ÖWB (Österreichisches Wörterbuch) steht das Wort »Ellbogen«. In der 39. Auflage von 2001 wird als zweite Variante (mit dem Zusatz »bes. D auch«) auch »Ellenbogen« erlaubt. In der Auflage aus meiner Schulzeit (1975) war in Österreich nur »Ellbogen« zugelassen.

    Zwischen 1940 und 1950 wurde im gesamten deutschen Sprachraum »Ellbogen« häufiger verwendet als »Ellenbogen«. Seit 1955 hat aber der »Ellenbogen« (zumindest in Büchern) etwas die Nase vorne:

    https://books.google.com/ngrams/graph?content=Ellbogen%2CEllenbogen&year_start=1900&year_end=2008&corpus=20&smoothing=3&share=&direct_url=t1%3B%2CEllbogen%3B%2Cc0%3B.t1%3B%2CEllenbogen%3B%2Cc0
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite