Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Jedes Mal wenn Beethoven komponierte, schüttete er sich etwas Eiswasser über den Kopf.

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  • Kommentar von Elias Marchl:
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    Wems hilft. ^^
  • Kommentar von Sascha Willnecker:
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    er musste hald nen kühlen kopf bewahren :D
  • Kommentar von Christophe Becker:
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    hatte er das eis aus seiner tiefkühltruhe?
  • Antwort der Redaktion:
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    Eis wurde damals im Winter in großen Blöcken aus den diversen Eisteichen geschnitten und in Kühläusern gelagert. Von dort wurde es auch verkauft. Wer Geld hatte konnten sich Eisschränke leisten, in denen das gekaufte Eis zusammen mit verderblichen Lebensmitteln gelagert wurde.
  • Kommentar von Clyde Chestnut Barrow:
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    Tja, geschadet hats ja nicht :)
  • Kommentar von Günter Thüring:
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    Wovon er taub wurde!
  • Kommentar von L Ar Sen:
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    eis^^ er ist 1870 gestorben... quasi hat er nur im winter komponiert
  • Kommentar von Mirjam Loiero:
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    Wusste ich schon lange, wobei das "jedes Mal" eine Übertreibung sein müsste.
  • Kommentar von Erich Hotz:
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    Wozu???
  • Kommentar von Nicholas Wimmer:
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    na schau an. was der wohl zur ice bucket challenge sagen würde :)
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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