Datenbank des nutzlosen Wissens
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    1980 führten die Yellow Pages von Texas versehentlich ein Leichenschauhaus unter der Branche »Tiefkühlkost«.

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  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
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  • Kommentar von Lieselotte Meyer:
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    :D
  • Kommentar von Wendelin Krabacher:
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    Ein Festmahl für Nekrophile? Rhetorisch gesehen, nix Kannibalismus und so
  • Kommentar von Moritz Bühr:
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    Schön schwarzer humor xD
  • Antwort von Pre Ben:
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    Wieso Humor, wenn es eine Tatsache ist? Schwarzer Humor wäre es wenn man es mit Absicht gemacht hätte.
  • Kommentar von Conny Ebert:
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    Nojo, wem's schmeckt....;)
  • Kommentar von Jörg Wittler:
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    Elke Pistor, Uwe Vöhl, Rona Walter :D
  • Kommentar von Sascha Steve D:
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    Versehentlich? Wie zum Henker das denn?
  • Kommentar von Aljoscha Deniz Jonsdotter:
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    Wo ist mein Ring von Namira?
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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