Datenbank des nutzlosen Wissens
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    In der Kleinstadt Connorsville in Wisconsin ist es illegal, wenn ein Mann einen Schuss aus einem Gewehr abfeuert während seine Frau einen Orgasmus hat.

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  • Kommentar von Lukas Maringer:
    (von Facebook dupliziert)
    Wenn ich mich nicht irre, gilt das Gesetz nur Sonntags
  • Kommentar von Ota Nalezinek:
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    zu Recht.
  • Kommentar von Hatce Babacan:
    (von Facebook dupliziert)
    Was ist wenn sie gerade einen Orgasmus hat mit einem anderen oder keine Ahnung wo und durch was.
    Ihr Mann ist aber währenddessen auf der Jagd...
    Tja und jetzt :)
  • Kommentar von Marco Dietze:
    (von Facebook dupliziert)
    bin ich froh, dass ich nicht in connorsville wohne. sonst würde ich als schwerverbrecher gelten...
  • Kommentar von Dennis Michalke:
    (von Facebook dupliziert)
    gut so
  • Kommentar von Philipp Nürnberg:
    (von Facebook dupliziert)
    God bless the Rednecks?!
  • Kommentar von Manuel Schmidtkunz:
    (von Facebook dupliziert)
    Mehr als 3 wären genial =D
  • Kommentar von Martin Hachler:
    (von Facebook dupliziert)
    diese wild west sexscene sollte eigentlich verfilmt werden...
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite