Datenbank des nutzlosen Wissens
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    1647 wurde in England Weihnachten gesetzlich abgeschafft.

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  • Kommentar von Petra Bloodgood:
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    ein guter Anfang... Ich bin dafür, denn der ursprüngliche Gedanke (egal auf welche Herkunftsgeschichte bezogen) ist längst dem Kommerz gewichen...
  • Kommentar von Phaleg Gone:
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    Sowie einige andere Feiertage ebenfalls (Muttertag, Valetinstag etc.). Wäre deshalb ebenfalls dafür.
  • Kommentar der Redaktion:
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    Meine Frau und ich haben bei uns zuhause alle Feiertage außer dem Hochzeitstag abgeschafft. Auch alle Verwandten und Freunde haben am Geburtstag, und zu Weihnachten Geschenk-Verbot, und es halten sich auch alle daran.
    Das gibt einem ein echt befreiendes Gefühl, wenn man 3 Tage vor Weihnachten durch die Stadt spaziert, und sieht, das man selbst der einzige ist, der keinen Stress mit Weihnachtsbäumen und Geschenken hat.
    Außerdem bin ich dadurch der lästigen Pflicht entbunden, Leuten, die ich eigentlich nicht sonderlich mag, Dinge zu schenken, die sie nicht wollen, und von Ihnen Ramsch geschenkt zu bekommen, den ich nicht haben will.
    Ich schenke dafür Leuten, die ich gern habe dann etwas, wenn mir der Sinn danach steht.

    Zu hören "Ich schenke dir das, weil ich gerade an dich gedacht habe, und weil ich glaube, dass du das haben willst" ist nämlich viel schöner als zu hören "Ich weis nicht, ob dir das gefällt, aber ich schenke es dir jetzt, weil im Kalender steht, dass ich allen Leuten, die in meinem Adressbuch stehen, heute irgendwas schenken muss."
  • Kommentar von Phaleg Gone:
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    Beeindruckend. Es gibt sie doch noch, die Leute mit Vernunft.
  • Kommentar von Petra Bloodgood:
    (von Facebook dupliziert)
    Bei uns ist Weihnachten eher ein Zusammentreffen der Generationen geworden, wir sitzen mit Großeltern, Eltern, Geschwistern und unseren Partnern und Kindern am Tisch und treffen so jährlich zusammen. Da mein Bruder und seine Familie in Norwegen leben, ist das schon etwas Besonderes und Geschenke gibt es nur für die Kleinen... Geschenkeverbot find ich soweit gut, weil man ja eh nie weiß, was man sich wünschen soll, man hat eigentlich Alles, was zählt...
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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