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    In North Dakota wurde einst ein versuchter Selbstmord als Mordversuch angesehen und wurde mit der Todesstrafe bestraft.

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  • Kommentar von Josip Jo:
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    'MURICA
  • Antwort von Klara Kopf:
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    Bing hat korrekt in "Amerika" übersetzt. Unfassbar. ^^
  • Kommentar von Alexander Rustmann:
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    Was für Idioten.
  • Kommentar von Jens Gassmann:
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    Problem erledigt.
  • Kommentar von Aaron Gön:
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    die spinnen, die ammis
  • Kommentar von Thomas Gockenbach:
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    Konsequent weitergedacht!
  • Kommentar von Freddy Wo:
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    Wtf
  • Kommentar von Remo Geissbühler:
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    In England war das bis in die 50-er Jahr so üblich...
  • Antwort von Stefan De:
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    Ist das ne Tatsache oder ne Urban-Legend?
  • Kommentar von Patrick Münch:
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    Da gab bzw. gibt es in den Staaten definitiv bescheuertere Gesetze.
  • Antwort von Sabrina Taudes:
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    Und wo genau denkst du dass North Dakota liegt?!
  • Antwort von Patrick Münch:
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    Erst denken dann anschnauzen. Naturlich liegt es in den Staaten. Es war eine Aussage.
  • Antwort von Patrick Münch:
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    Ich hätte auch schreiben können: Es gibt in den USA (zu denen auch North Dakota zählt) noch viel dämlichere Gesetze.
  • Kommentar von Georg Wachter:
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    aaaaaaaaaaaah
  • Kommentar von Tom Büchel:
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    Bravo North Dakota! :-)
  • Kommentar von Michael Netbekannt:
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    Vielleicht war es lieb gemeint.
  • Kommentar von Eike Hedden:
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    wtf? :D
  • Kommentar von Furkan Özt:
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    Hahahaha
  • Kommentar von Florian Gollinger:
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    LÖL
  • Kommentar von Christian Schleicher:
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    ziel erreicht, wenngleich auf umwegen!
  • Kommentar von Mathias Keule:
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    Ziel erreicht (Y)
  • Kommentar von Christian Rolle:
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    lol!
  • Kommentar von Ahmed Benamor:
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    Typisch Amerikaner
  • Kommentar von Ben Schütte:
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    'murica
  • Kommentar von Sara Schweizer:
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    Macht schon fast Sinn.. :D
  • Kommentar von Christina Isabelle Schlömp:
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    Ziel erreicht^^
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Hatten wir sowas nicht schon in
    New York? Mit den Hochhqausspringern?
  • Kommentar von Emanuel Manu Korda:
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    Klartext: Er wurde mit dem Tod bestraft, weil er zu dumm war, sich umzubringen??
  • Kommentar von Artur Artjom O:
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    Enrico Rick
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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