Datenbank des nutzlosen Wissens
  • NEU: Backstage-Area
    Ein Hai kann Blut in Wasser bis zu einer Verdünnung von 1 zu 100.000.000 (hundert Millionen) erkennen.

    Rechtschreibfehler gefunden? Merke dir das Datum und korrigiere den Beitrag in der Backstage-Area
  •  ← vorher (03.02.2004)nachher (05.02.2004) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar von Stefan Duf:
    (von Facebook dupliziert)
    das wäre dann ein Schnapsglas Blut in einem Schwimmbecken mit 20x50m bei 2m Tiefe...
  • Kommentar von Günter Reisner:
    (von Facebook dupliziert)
    Meine Frau erkennt fremde Frauenhaare am Sakko aus 10km Entferrnung, ist das auch was?
  • Kommentar von Udo Hilwerling:
    (von Facebook dupliziert)
    Endlich mal einer, bei dem homöpathische Verdünnungen wirklich was bewirken.
  • Kommentar von Thomas Harlandner:
    (von Facebook dupliziert)
    Das wäre dann sowas wie eine "homöopathische Potenz D8" - und da sage noch einer, da wäre nix mehr da. :-) Alles also eine Frage des Wahrnehmungsbereiches.
  • Kommentar von Ben Schreiber:
    (von Facebook dupliziert)
    Daher auch die Redewendung "Verdünnung 1 zu Nordsee" für extrem verdünnt.. ;-)
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite