Datenbank des nutzlosen Wissens
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    In der UdSSR war es gesetzlich verboten, in einem schmutzigen Auto zu fahren.

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  • Kommentar von Nicole Czienskowski:
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    das sollte global eingeführt werden ..
  • Antwort von Michael Herbertsson:
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    wieso ??? sollte jeder selbst entscheiden dürfen ...
  • Antwort von Nicole Czienskowski:
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    es gibt leute, die haben zum teil so dreckige autos, dass es fragwürdig ist, ob die überhaupt noch was aus den scheiben raus sehen. wie soll so ein kfz sicher im straßenverkehr sein oder daran teilnehmen ohne andere menschen zu gefährden ?
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Blödsinn! Wasser in die Scheibenwaschanlage, zweimal betätigen und die Scheibe ist straßenverkehrstauglich! Lass den Wagen doch eine 3 cm dicke Schutzschicht aus Dreck haben. Die Sicht ist wichtig, daß ist richtig, aber nicht die Ansicht.
  • Antwort von Nicole Czienskowski:
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    das wäre mir neu, dass die Scheibenwischanlage auch die seitenfenster saubermacht.
  • Antwort von Andreas Hägen:
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    kommt auf den wind an
  • Kommentar von Oliver Hinners:
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    ist in Russland immer noch verboten
  • Kommentar von Conny Rupp:
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    warum eigentlich ? Damit der KGB immer wußte, wem es gehört ?
  • Kommentar von Johannes Bleiel:
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    Ich musste gerade richtig heftig lachen :D
    Wurde aber nicht sehr hart verfolgt das Gesetz.
  • Kommentar von Stefan Duf:
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    definiere "schmutzig"...
  • Kommentar von Stefan Duf:
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    Gibt's dann dort Waschanlagen? Kann eigentlich nicht sein, man darf ja nicht hinfahren...
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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