Datenbank des nutzlosen Wissens
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  • Kommentar von Isi Diego:
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    schade! ^^
  • Kommentar von Igor Gabert:
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    Bei den meisten Amis auch eher besser so ...
  • Antwort von Ted Ghandi:
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    ach haben sich die vereinigten Staaten jetzt auch schon Kanada gekrallt? Sollte wirklich öfters mal in die Zeitung schauen, ich bin ja so schrecklich unformiert....
  • Antwort von Ted Ghandi:
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    uninfomiert* natürlich
  • Antwort von Jakob Johannsen:
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    Eine Beleidigung für jeden Kanadier, ihn als Ami zu bezeichnen.
  • Antwort von Igor Gabert:
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    Ach, für mich sind alle Nordamerikaner Amis.
    Kommt ja von "Amerikaner" - und das sind die Kanadier auch.
  • Antwort der Redaktion:
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    @Igor Gabert: Mit dieser Meinung bist du aber allein auf weiter Flur. Weder Kanadier noch Mexikaner sind Amis. Ich zitiere aus http://de.wikipedia.org/wiki/AMI

    Das Wort Ami steht für
    [...]
    *) umgangssprachlich für einen Bürger der Vereinigten Staaten

    Ein anderes Zitat, diesmal aus http://de.wiktionary.org/wiki/Ami

    AMI
    Bedeutungen:
    [1] umgangssprachlich, leicht abwertend, Kurzwort für: US-Amerikaner
  • Antwort von Christian Brunner:
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    ich bin auf Igors seite ;)
  • Antwort von Michael Herbertsson:
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    ... yay ... zeugt schon von sehr hohem niveau aus wikipedia zu zitieren ... :D
    Christian Brunner ... selbst schuld, wenn du dich so einer dummen meinung anschließt ...
    ich mein ich hab nix gegen US-Amerikaner, aber (vll hinkt der vergleich auch bischen aber egal, um die uhrzeit ist nix besseres möglich :D)
    einen Kanadier als ami zu bezeichnen wäre das gleiche wie einen ÖSTERREICHER als piefken zu bezeichnen ...
    würdest du dir das gefallen lassen ???
    p.s.: USA USA USA, (auch wenn sie nicht perfekt sind, aber welches land ist schon perfekt) ...
    z.b. wäre eine einführung eines arbeitslosengeldes schon mal ein anfang ... verlierst dort den job bekommst kein geld ...
    bei uns bekommst immerhin was (natürlich, so haben sie immerhin keine sozialschmarotzer wie die piefken mit ihrem Hartz IV aber zumindest mal für paar monate sollte man bischen geld bekommen ...
    wer dann noch immer nix findet soll auch nix bekommen, aber die arbeitssituation dort ist recht bitter
  • Antwort von Ted Ghandi:
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    generell kulturell und innen- wie aussenpolitisch alle nicht zu vergleichen, daher einfach ignorant "ami" über einen kamm zu scheren.
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
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