Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Im 1.400-Seelen-Ort Inglis im US-Staat Florida hat der Satan per Erlass Hausverbot. »Wir üben unsere Autorität über den Teufel in Jesu Namen aus« heißt es in dem Erlass, den Carolyn Risher, die 61-jährige Bürgermeisterin der Gemeinde, Anfang 2002 erließ. »Mit dieser Autorität befehlen wir allen satanischen und dämonischen Kräften, ihre Aktivitäten einzustellen und Inglis zu verlassen.«

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  • Kommentar von Olli Julić:
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    die spinnen die ammis :D
  • Kommentar von Oliver Wilde:
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    OMG die Amis halt !!
  • Kommentar von Nori Alice Silver:
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    Aber sicher, nichts fürchten der Teufel, seine Macht und seine Untergebenen mehr, als Verbote und Erlasse!
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Doch, tut er. Aber dieser Erlass wurdee im Namen Jesu ausgesprochen. Und wenn der Glaube im Ort stark genug ist funktioniert es. Und wenn nicht, dann lockt es vllt die Taliban an, um zu beweisen, daß er (der Name Jesu) keine Macht hat.
  • Kommentar von Markus Hellmeister:
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    Haha, zu geil. Und sowas unaufgeklärtes im 21. Jahrhundert. :-D
  • Kommentar von Maurice Meyer:
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    Das ist doch Rassismus ^_^
  • Kommentar von Christof Grajnert:
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    Ab dahin!
  • Kommentar von Andy Eggert:
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    Na also, so einfach ist das. Kann man so etwas nicht auch mit dem Finanzamt machen?
  • Kommentar von Nils Schumann:
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    Es wird Zeit diesen Ort zu besuchen 3:)
  • Antwort von Michael Herbertsson:
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    lieber nicht, sonst werd ich noch verklagt ... muahahahaha 3:)
  • Kommentar von Flexx Gebetner:
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    Gut, weiss ich da mach ich kein urlaub
  • Kommentar von Katrin MBoundza:
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    Aaaahjaaaaah! Da sind wa aba jetze beeindruckt! Toller Bürgermeister!
  • Kommentar von Mr. Shimizu Taiki - Art 'n' Stuff:
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    Ich stelle mir gerade einen großen, rothäutigen Mann mit Glatze und Ziegenhörnern vor, der gerade richtig dicke Krokodilstränen weint, während er Inglis verlassen muss.
  • Kommentar von Dominik Winter:
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    Genial! Warum bin ich da nicht drauf gekommen? ;)
  • Kommentar von Laura Lilienthal:
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    Dann wäre der Ort ja der Himmel auf Erden. Als ob sich der Teufel da dran hält. Man bräuchte keine Polizei, kein Jugendamt, alle Sicherheitsfirmen würden draufgehen, die Waffenhändler und Drogendealer etc pp. Jup. Auf lange Sicht macht das Viele Leute arbeitslos.
  • Antwort von Michael Herbertsson:
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    schwachsinn, hat nix mit teufel zu tun da es gott und das ganze zeuch nicht gibt, oder wer beweist mir das gegenteil ?
    außerdem ist das der mensch selbst ... (nat. würde es das alles geben könnte man meinen der teufel verleitet die menschheit dazu aber ...) wenn man realistisch ist ist es der mensch ... (aber natürlich sind wir ja alle perfekt also kann es nur der teufel sein ... haha haha) :D
  • Kommentar von Mirko Heeke:
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    Ein sicheres Indiz, dass der Teufel die alle schon im Griff hat da. Täuschung ist das a und o .^^
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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