Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Das Wort »testify« (bezeugen, beweisen) beruht darauf, dass römische Männer im Gericht auf ihre Hoden (testiculus) schwören mussten. Auch die deutschen Wörter »bezeugen« und »der Zeuge« leiten sich von »zeugen« (ein Kind zeugen) ab.

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  • Kommentar von Jens Gassmann:
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    Und bei Falschaussage? Sip-Sap Ei** ab?
  • Kommentar von Väsbuk Zuggs II:
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    Kommt daher „Ei“d? :)
  • Kommentar von Daniel Lutter:
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    Was hat Michael Jackson damit zu tun? :D
  • Antwort der Redaktion:
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    @Daniel Lutter: Michael Jackson umfasst auf diesem Bild mit einer Hand seine Hoden. Er macht damit genau jene Geste, mit der die alten Römer ihre Eide geleistet haben, und die auch in einigen heute noch exisiterenden Kulturen benutzt wird um einen Schwur zu leisten.
  • Antwort von Daniel Lutter:
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    Ahh, das erklärt einiges und passt dann auch super zum Bild. Danke für die Erklärung. :3
  • Kommentar der Redaktion:
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    Liebe Leute, hättet ihr mal besser in Biologie aufgepasst. Menschen, die in ihrem Körper Eier haben nennt man per Definition "Frauen". Zur Erinnerung: Die Eier reifen in den Eierstöcken heran, wanderen durch einen Eileiter in die Gebärmutter und können dort von Sperma, das von einem Mann dort eingebracht werden muss, befruchtet werden. Jemand, der diese ganzen Ei-Organe hat, ist also eine Frau, und eine Frau hat aber nun mal keine Hoden, denn Hoden haben genau jene Menschen, die KEINE Eier haben, und die nennt man "Männer"!
  • Kommentar von Olaf Lux:
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    Männer haben keine Eier? Das ist eine hodenlose Frechheit... :-)
  • Kommentar von Alexander Rustmann:
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    K.I.Z. ...
  • Kommentar von Jens Gassmann:
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    Tja, da besteht wohl ein Unterschied zwischen Sprache und Biologie....
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Sprache: Hoden
    Umgangssprache: Eier, Nüsse, Klöten, Weichteile, Murmeln, ...

    Und Frauen durften nicht schwören? Bzw. dürfen in einigen Kulturen immer noch nicht?
  • Antwort der Redaktion:
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    @Jürgen Baumann: Richtig kombiniert! Frauen waren rechtlos und sind es in einigen Kulturen auch heute noch.
  • Kommentar von Yannick Rosskopf:
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    Dieser Beitrag ist nicht in deiner App, liebe Datenbank :O. Ausserdem ist der Beitrag von heute bereits in der App, hier aber nicht. Weisst du warum? Ist das gewollt?
  • Antwort der Redaktion:
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    @Yannick Rosskopf: Die App gibt es in zwei Varianten.
    Eine Version ist gratis, enthält aber nur jeden vierzigsten Beitrag (also derzeit nur ca. 90 von rund 3600 Beiträgen; Jeder Beitrag ist einem von 40 Sets zugeordnet, jede Gratis-App zeigt genau eines dieser vierzig Sets an, welches Set das ist, wird beim Installieren der App per Zufallsgenerator festgelegt).
    Die andere Version kostet 1,79 Euro und enthält alle Beiträge. Sonst sind die beiden Apps völlig gleich. Dass daher in der Gratis-Version die meisten Beiträge fehlen, dürfte klar sein. Daher nehme ich an, dass du diese Vollversion gemeint hast: http://itunes.apple.com/de/app/id545583882
    In dieser App erscheinen neue Beiträge auf die Sekunde genau zur selben Zeit wie auf der Hauptseite der Datenbank des nutzlosen Wissens http://wissen.schoelnast.at/ nämlich kurz nach Mitternacht (ich glaube ich habe 00:01 Uhr programmiert, könnte aber auch 00:02 sein). Auf Facebook poste ich Beiträge aber von Hand, und das mache ich irgendwann zwischen 10 und 15 Uhr. Manchmal, wenn ich um diese Zeit gerade unterwegs bin, auch vor 10 oder nach 15 Uhr.

    Jetzt zu deinen konkreten Kritikpunkten:
    Der Beitrag vom 7.1.2004 (»testify«) ist in jeder vierzigsten Ausgabe der Gratis-App anthalten. In der Vollversion ist er auf jeden Fall zu finden. Gehe zur Ansicht "Top", dort sollte dieser Beitrag in der Vollversion irgendwo in der Nähe von Platz 10 zu finden sein, in der Gratis-Version ist er in der Top-Liste entweder vermutlich auf Platz 1 oder gar nicht vorhanden.
    Der Beitrag von heute, 2.1.2013 (»Reifeprüfung«) ist ebenfalls in jeder vierzigsten Ausgabe der Gratis-App zu finden (da die beiden Beiträge zu zwei verschiedenen Sets gehören, können nicht beide zugleich in einer Gratis-App enthalten sein). Und selbstverständlich ist er in jedem Exemplar der Vollversion zu finden, und zwar seit heute Nacht, ca. 00:01 Uhr. Auf Facebook gibt es diesen Beitrag aber noch nicht, weil ich ihn dort noch nicht gepostet habe.

    Hier ist eine vollständige Beschreibung der Vollversion der App: http://shapp.at/prod_AppVoll.html
    Und hier ist eine vollständige Beschreibung der Unterschiede zwischen Vollversion und Gratisversion: http://shapp.at/prod_AppLite.html
    Und falls du dich für eine Beschreibung der Datenbank selbst interessierst, kannst du das hier nachlesen: http://shapp.at/prod_DBdnW.html

    Und hinter all dem stecke nur ich und sonst niemand:
    Hubert Schölnast
    http://www.facebook.com/hubert.schoelnast
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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