Datenbank des nutzlosen Wissens
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    In Tasmanien ist es Männern verboten, in der Zeit zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang Frauenkleider zu tragen.

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  • Kommentar von Ingo Becker:
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    dabei wäre die Dunkelheit als solche im Falle dieses Bildes durchaus reizvoll... :-)
  • Kommentar von Jom Tansen:
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    richtig so!
  • Kommentar von Nico Nico:
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    Danke Tasmanien.
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    So kann man die Transvestiten von den normalen Nutten am Straßenstrich auseinanderhalten.
    Aber wie ist das mit Theater? Es gibt Stücke, in denen sich Männer als Frauen verkleiden, dürfen die dann nur bis Sonnenuntergang gezeigt werden?
  • Kommentar von Philipp Habersatter:
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    Das macht sogar sinn.
  • Kommentar von Jasmin Ihle:
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    Es gibt einen Mann bei uns in der Nähe der is kein Transvestit, sondern krank und zieht die Kleider wegen der Trauer um seine verstorbene Frau an.
  • Kommentar von Fafu Sun:
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    Ich find n mann in frauenkleidung meistens witzig und manchmal sogar schön. Ich hoff das öfter zu sehen.
  • Kommentar von Sascha Etezazi:
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    Aber nachts sind doch alle Katzen grau..?
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Was meine Theaterfrage trotzdem nicht beantwortet... :(
  • Kommentar von Mario Venturini:
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    Na ja
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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