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    Die Vereinigten Staaten haben noch nie einen Krieg verloren, in dem Maultiere eingesetzt wurden.

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  • Kommentar von Felix Abeln:
    (per E-Mail eingelangt)
    Wohl eher: » ...noch nie einen Krieg verloren, in dem sie SELBST Maultiere einsetzten.«
  • Kommentar von Kevin Stricker:
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    Österreich hat noch nie einen Krieg verloren in dem Kampfseepferdchen eingesetzt wurden.
  • Antwort von Marlon Geistert:
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    wohl wahr!
  • Antwort von Carsten Kemmer:
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    Kurze Funfrage:
    Mit wie vielen Panzern zieht Österreich in den Krieg?

    - mit allen beiden
  • Kommentar von Nitt Gashi:
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    Einzeller haben nie kreig geführt :D
  • Antwort von Christiane Linke:
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    Apenzeller auch nicht !
  • Antwort von Nitt Gashi:
    (von Facebook dupliziert)
    Gut zu wissen :D :D :D
  • Kommentar von Jürgen Jakli:
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    Look at my Horse, my Horse is amazing..
  • Kommentar von Dirk Stadtfeld:
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    Es gibt keine Gewinner im Krieg. Unter diesem Gesichtspunkt haben sie jeden Krieg verloren, den sie je geführt haben...
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Wieso hat man bei unentschieden verloren?
  • Antwort von Dirk Stadtfeld:
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    Hat man nicht immer verloren, wenn Menschen sinnlos getötet werden?
  • Kommentar von Conor Stapleton:
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    UND deswegen haben die Amis den Krieg in Vietnam verloren.
  • Antwort von Smh Smh:
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    da waren ja auch keine maultiere, die sind nämlich extrem vorsichtig und klug.
  • Kommentar von Johannes Bleiel:
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    Ähm... Afghanistan?!
  • Antwort von Tassilo BePunkt:
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    Schau mal bitte aufs Datum dieses Wissens....
    Eine Niederlage wurde zwar nie in Afghanistan eingestanden, aber 2003 war der Krieg an seinem Anfang
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Hast du auf den Bilder aus dem TV jemals ein Maultier gesehen?
  • Antwort von Johannes Bleiel:
    (von Facebook dupliziert)
    Jürgen Baumann Ja, in Afghanistan wurden Esel/Mulis zum Materialtransport eingesetzt.

    Im TV zeigt man natürlich lieber Bilder von hochmodernen Panzer und Hubschraubern, dass wirkt auf die Bevölkerung besser.

    Tassilo BePunkt
    Danke, das ergibt natürlich Sinn.
  • Kommentar von Tatjana Bink:
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    Golfkrieg!
  • Kommentar von Harald Zimmermann:
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    Bei Drohnenangriffen immer in einer Maultierherde verstecken ;)
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Vielleicht sollte der Soldat, der in Nordkorea einmarschiert, auf einem Maultie reiten.
  • Kommentar von Gericus Lembocari:
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    BLÖDSINN! In 'Nam waren nachweislich auch Maultiere dabei - und wer gewann??
 

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Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

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Hubert Schölnast
(Webmaster)

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