Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Alle Bewohner des Dorfes Finsterhennen im Schweizer Kanton Bern sind dazu verpflichtet, Maikäfer zu jagen und zu töten. Die toten Käfer dürfen jedoch nicht in Gewässer oder Jauchegruben gekippt werden. In der EU stehen Maikäfer hingegen unter Naturschutz.

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  • Kommentar von Quirin White:
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    Was haben die denn gegen die Armen Käfer...?
  • Antwort von Quirin White:
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    Wieso kann man hier eigentlich auf eine scheiß normale Frage nie eine normale Antwort bekommen???
  • Antwort von Markus Kessler:
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    Ja mei, wenn sie es nicht weiß, dann sagt es ihr halt....
    Maikäfer sind Schädlinge. Kommen jetzt zwar kaum noch vor, aber waren früher ein großes Problem
  • Antwort von Damian Windau:
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    Würde ich auch tippen. Vernichten wahrscheinlich die Ernten.
  • Antwort von Philipp Dür:
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    schlimmer als die Maikäfer selber sind die Engerlinge (Vorstufe der Maikäfer), die weitaus länger bereits unter der Erde leben. Doch wenn man die Erwachsenen tötet kommen auch keine Engerlinge mehr nach.
  • Kommentar von Chris P. Bacon:
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    Es sind halt keine normalen Leute hier :-P
  • Kommentar von Felix Jungnick:
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    Schlimmsten Biester überhaupt!
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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