Datenbank des nutzlosen Wissens
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    In Griechenland ist es verboten, in der Öffentlichkeit Videospiele zu spielen. Das Gesetz schließt Spiele auf Handys und Game Boys mit ein. Verstöße können mit bis zu € 75.000 Geldstrafe oder 12 Monate Haft geahndet werden.

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  • Kommentar von Yannik Merx:
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    Sollte hier auch mal eingeführt werden.
  • Kommentar von Selina Wolff:
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    ..also nicht nach Griechenland in den Urlaub XD
  • Kommentar von Bani San:
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    Einerseits klingt das ja ganz nett, weil diese konstante Handyabhängigkeit, wozu ja auch Spielchen gehören, eeeeecht nervt. Aber 75000 € weil ich in der Öffentlichkeit mein Pikachu trainiere? D:
  • Kommentar von Quirin White:
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    Sehr gute Idee. Nachahmenswert...
  • Kommentar von Michael Caminada:
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    Man merkt das Griechenland Geld benötigt :)
  • Kommentar von Murat Göksu:
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    Und wie oft wurde die Strafe verhängt?

    Dachte ichs mir.
    "Vor zwei Jahren wurde in Griechenland ein Gesetz verabschiedet, das Glücksspiele in der Öffentlichkeit verbieten sollte (Griechenland verbietet Computerspiele). Gemeint waren damit vornehmlich Glücksspielautomaten. Doch irgendwie schoss man dabei über Ziel hinaus, denn das Gesetz, das nicht deutlich zwischen Glücksspielen und anderen Spielen unterscheidet, verbietet auch, alle anderen elektronische, elektrische und elektromechanische Spiele an öffentlichen und privaten Orten zu installieren und zu betrieben."
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    "... und privaten Orten..." Das hieße ja, daß es nicht nur in der Öffentlichkeit verboten ist, sondern auch im eigenen Wohnzimmer/Hotelzimmer. O.o
    Gut zu wissen, ein Urlaubsziel weniger!
  • Antwort der Redaktion:
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    »Vor zwei Jahren...« heißt in Wirklichkeit »Vor zwölf Jahren...« denn der Artikel, den du zitiert hast, ist im Oktober 2004 erschienen. Das Gesetz selbst trat im September 2002 (oder kurz davor) in Kraft.
  • Kommentar von Xenia Danger:
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    Pete Obacht in Griechenland... für den Fall dass du mal hin fahren willst
  • Kommentar von Johannes Fuessel:
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    Das ist doch schön längst wieder aufgehoben :O
  • Kommentar von Kathi Schin:
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    Katrin Sunny :0
  • Antwort von Katrin Sunny:
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    Wtf...
  • Kommentar von Lisa-Marie Schäffer:
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    Sarah Russegger :'D
  • Kommentar von Raphael Dorigo:
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    Clemens Hesch di strofbar gmacht! :P
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

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Hubert Schölnast
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