Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Seit dem Jahr 2001 dürfen nach einem Gesetz des Königs Mswati III, Herrscher über Swasiland, alle weiblichen Untertanen unter 19 fünf Jahre lang keinen Sex mehr haben. Ferner ist ihnen verboten, während dieser Zeit einem Mann die Hand zu schütteln oder kurze Hosen zu tragen. Bei zuwiderhandeln ist als Strafe der Gegenwert einer Kuh zu bezahlen. Einer der ersten, die dieses Gesetz brachen, war der König selbst: Kurz nach Einführung des Gesetzes nahm er sich eine siebzehnjährige Jungfrau zur Gespielin. Erlassen wurde das Gesetz übrigens, um die Verbreitung von Aids einzudämmen.

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  • Kommentar der Redaktion:
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    Die junge Dame, die im Bild neben König Mswati III zu sehen ist, ist übrigens NICHT die im Beitrag erwähnte Gespielin, sondern seine Tochter.
  • Kommentar von Daniel Storozhev:
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    siebenjährig Oo
  • Kommentar von Dominik Rozalski:
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    Siebzehn!
  • Kommentar von Oliver Jülich:
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    Gegenwert einer kuh haha. Verrückte welt
  • Kommentar von Markus Schmid:
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    Bin gespannt wie lange das oben ohne Bild au FB bleibt. ;)
  • Kommentar von Jago Hintztagram:
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    turks verschollener zwillingsbruder :D
  • Kommentar von Michael Jöbstl:
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    @ Markus, ein Mann wird wohl seinen Oberkörper zeigen dürfen ;)
  • Kommentar von Jens Friebe:
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    ICH WAR DAAAA! und hab mir den reeddance angeguckt. Voll crazy der könig darf sich übrigens keine neue frau mehr nehmen weil er schon über nen dutzend hat uns seine mutter es ihm verboten hat xD
  • Kommentar von Julius Manig:
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    Warum dürfen Sie keine kurzen Hosen tragen, laufen aber oberkörperfrei herum :D ?
  • Kommentar von Wendelin Krabacher:
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    Immerhin aus einem sehr guten Zweck
  • Kommentar der Redaktion:
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    @Julius Manig: Wenn alle den ganzen Tag mit nackten Oberkörper rumlaufen, wie das dort (zumindest außerhalb der Städte) üblich ist, dann geht davon kein sexueller Reiz aus. Bei uns bekommt ja auch kein Mann eine Erektion wenn er die Kopfhaare einer Frau sieht, während Frauenhaar in streng muslemischen Ländern als sehr starker Sex-Reiz gilt.
    Aber in fast allen Kulturen werden die Genitalien und das Gesäß verhüllt. Hot Pants, die den Ansatz des Pos erkennen lassen, werden daher in Swasiland wesentlich stärker als sexueller Reiz empfunden als nackte Brüste.
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

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Hubert Schölnast
(Webmaster)

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