Datenbank des nutzlosen Wissens
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    In der Bibel kommen keine Äpfel vor. Die Schlange verleitete Adam und Eva nicht zum Konsum von Äpfeln, sondern es ist nur von den »Früchten vom Baum in der Mitte des Gartens« die Rede. Das Paradies liegt laut Bibel zwischen Euphrat und Tigris (heute Irak), und dort gab es auch gar keine Apfelbäume. Vermutlich war eher ein Feigenbaum gemeint, mit dessen Blättern sich die beiden auch bedeckten nachdem sie die Frucht aßen und ihre Nacktheit erkannten.

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  • Kommentar von Michael Bartscher:
    (per E-Mail eingelangt)
    Hallo, das mit dem Apfel(baum) ist schnell erklärt. Es liegt einfach an der Übersetzung der Bibel aus dem Lateinischen. »Malum« ist lateinisch für das Böse, hat aber noch eine zweite Bedeutung, und zwar: Apfelbaum (malus: der Apfel). Der Baum des Bösen wurde so also zum Apfelbaum. Der Apfel, malus, wird übrigens -wenn ich mich recht erinnere- im Akkusativ auch zum malum.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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