Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Im antiken Griechenland gab es nicht nur die olympischen Spiele, sondern auch noch die pythischen Spiele (wie die olympischen alle vier Jahre) und die nemäischen Spiele, die alle zwei Jahre stattfanden, sowie die isthmischen Spiele. Dazu kamen rund 100 Provinzspiele. Gute Athleten konnten sich damals mit den Preisgeldern ein recht feudales Leben leisten.

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  • Kommentar von Nuran Sakrotan:
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    nein- alles eine Momentaufnahme- waschecht.
  • Kommentar von Kamber Atas:
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    Ich glaub ja das es gemalt ist. Und da kann jeder seiner Kreativität freien Lauf lassen.
  • Kommentar von Jens Gassmann:
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    LOL, das Bild kommt aus der Buchreihe "Was ist Was" und ist gemalt.. LOL
  • Kommentar von Thomas Künster:
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    nackt ringen, super!
  • Kommentar von André Hann:
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    Finde ich gar nicht so unnütz. Habs bisher nicht gewusst. Wieder was gelernt. :-)
  • Kommentar von André Hann:
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    nutzlos...sorry :-)
  • Kommentar von Alexander Stauffenberg:
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    und wo steht der einzige erhaltene antike Stadiontunnel?
  • Kommentar von Klara Kopf:
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    Das Foto ist aber echt blöde geschnitten. ^^ Also so vorne rechts da. :D *feix*
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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