Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Im frühen Christentum gab es keine feste Regelung, wie lange die Adventszeit dauern soll. Je nach Gegend waren zwei bis sieben Wochen üblich. Es war Papst Gregor der Große (Regierungszeit: 590 - 604), der festlegte, dass die Adventszeit am vierten Sonntag vor Weihnachten beginnt und am 24. Dezember endet, und somit je nach Lage der Wochentage zwischen 28 und 34 Tage lang ist.

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  • Kommentar von Phaleg Gone:
    (von Facebook dupliziert)
    Daraufhin entschied die Industrie, Adventsartikel im September in die Regale zu stellen.
  • Kommentar von Phaleg Gone:
    (von Facebook dupliziert)
    Demnächst gibts die ganzjährig :P
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Für alle, die jedes Jahr davon überrascht werden:
    ACHTUNG! Ausnahmsweise findet Weihnachten heuer genau sieben Tage vor Jahresende statt!
  • Kommentar von Petra Bloodgood:
    (von Facebook dupliziert)
    Für alle Weihnachtsfanatiker: In Rotheburg ob der Tauber gibt es ein Weihnachtsmuseum - ganzjährig und dort könnt Ihr Euch auch fröhlich mit Weihnachtsdeko aller Variaten eindecken während Euch Weihnachtsmusik berieselt... Ich war da mal im Hochsommer - es ist extrem befremdlich...
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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